Tierettung Südost Serbien "Tierfreunde Pirot"

Tierettung Südost Serbien "Tierfreunde Pirot"

Beitragvon Schneddel62 » Di 13. Nov 2018 16:00

Alle hunde aus dem Video konnten Wir, die "Tierfreunde Pirot", von diesem Messi retten. Alle waren mit Parvovirose infiziert und sind in Behandlung. auch Alle unsere 40 Hunde in unserem Asyl mussten prophylaktisch geimpft werden um sich nicht anzustecken. Die ganze Aktion kostete 300 Euro. Besucht uns auf Facebook und bitte spendet, damit Wir auch weiterhin hier vor Ort so gut helfen können!


Video im nächsten Beitrag zu sehen!
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Re: Tierettung Südost Serbien "Tierfreunde Pirot"

Beitragvon Schneddel62 » Di 13. Nov 2018 16:03

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Re: Tierettung Südost Serbien "Tierfreunde Pirot"

Beitragvon Fritz » Mi 14. Nov 2018 09:35

Hallo Schneddel62 ,
die Tierrettung von Haustieren ist für mich auch nicht ein so wichtiges Problem,
es gibt bestimmt andere Probleme auf der Welt, die wir lösen sollten.

Wie z,B, das subventionierte EU- Rest-Hühnerfleisch, mit denen wir afrikanische Märkte überschwemmen und dort eine Lawine von Mistenden auslösen,
die letztendlich auch mit für die Flüchtlingsströme verantwortlich sind
und nur deshalb, weil die Menschen bei uns nur noch das Hähnchenbrustfilet essen mögen.

Warum sollen gerade Hunde einen besonderen Status haben,
ist ihr Leben und Wohlergehen lebenswerter,
als jene Masse von den Tieren, welches Hunde täglich fressen
und darum als Hundefutter enden müssen ?

Da ich nicht bei Facebook angemeldet sein möchte, kann ich mir diese Doku auch nicht ansehen.

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Re: Tierettung Südost Serbien "Tierfreunde Pirot"

Beitragvon Schneddel62 » Mi 14. Nov 2018 10:27

Komische Einstellung! Entweder ich liebe Tiere und dann mache ich da auch keine Unterschiede oder eben nicht! Du scheinst mir Einer von denen zu sein, die zwar schön schreiben aber dann doch im Supermarkt zum Billigfleisch greifen, oder täusche ich mich und kaufst Dein Fleisch beim echten Biometzger und redest nicht nur, sondern tust auch was aktiv für diese Armen Kreaturen? Würde mich freuen, wenn es so wäre! Ich tue jedenfalls was ich kann. Ich lebe hier vor Ort in Serbien und bin jeden Tag mit dem Leid der Streuner konfrontiert. Ich habe hier gute Leute gefunden, die auf Eigenem Grundstück ein Asyl für 40 Hunde und auch Katzen betreiben, sie helfen wo sie können. Ich sammle Spenden, damit sie Ihre Arbeit gut und erfolgreich machen können, so z.B. kann jeder seine Tiere bei unseren Tierärzten kostenlos Sterilisieren und kastrieren.
Wir schaffen auch keine Tiere nach Deutschland wie so viele Andere sondern versuchen unsere Tiere hier auf dem Balkan zu vermitteln.


LG Schneddel
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Re: Tierettung Südost Serbien "Tierfreunde Pirot"

Beitragvon Lion23 » Di 4. Dez 2018 19:01

Hej, bin neu hier und beeindruckt vom Engagement der "Tierfreunde Pirot"...leider gibt es viel zu viele Menschen auf der Welt, die Hunde und andere Tiere einfach nicht als Lebewesen mit Gefühlen ansehen :/
Ich spende regelmässig und achte in meinem Alltag so gut es geht auf ein ethisches Konsumverhalten. Bin heute erst wieder (beruflich bedingt) mit einer beeindruckenden Frau ins Gespräch gekommen, welche eine 11 Jahre alte Hündin aus Italien bei sich aufgenommen hat...sie "lebte" diese ganzen 11 Jahre im Zwinger...sie nimmt regelmässig ältere Hunde aus Tierschutzvermittlungen auf, welche keiner mehr haben will! Um es auf den Punkt zu bringen, gute Menschen wie diese Frau und euch gibt es noch auf dieser Welt und wir müssen weiterhin unsere Mitmenschen über diese kranken Missstände aufklären!
Danke und einen schönen Abend allen.
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Re: Tierettung Südost Serbien "Tierfreunde Pirot"

Beitragvon Usostus » Fr 7. Dez 2018 08:00

Solange das "Übel" im Auslandstierschutz nicht an der Wurzel gepackt wird, sind die Spendentöpfe ein Fass ohne Boden.....ist zumindest meine Meinung.
In einigen Ländern sind Hunde eben Arbeitstiere, die ausgesetzt oder "abgeschafft" werden, wenn sie zu als oder zu krank sind.....was ich nicht gut heiße, aber es ist nun mal so.
Da ist es doch wichtig, die Leute aufzuklären, ein Umdenken anzukurbeln, um einfach die Unmenge an ausgesetzten Hunden einzudämmen.
Solange in der Richtung nix passiert, spenden wir endlos. Entweder werden die Hunde in Länder geschafft, wo sie als Familienmitglied aufgenommen werden, wobei ich bezweifle, dass den Hunden das wirklich gefällt oder wir spenden für Medikamente, Futter und andere Utensilien und die Problematik hört nie auf.
Natürlich ist es prima, dass sich Menschen um diese Straßenhunde kümmern, keine Frage. Es müsste aber auch Leute bzw. Organisationen geben, die das System ändern und Aufklärung betreiben....da würde es sich eher lohnen, sein Geld hinzuschicken.
Usostus
 
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