Hunde und rauchen

Re: Hunde und rauchen

Beitragvon Gudrun » Sa 21. Feb 2015 06:53

Hallo Elo,

statt drüber nachzudenken, ob eine Vorbelastung durch das Rauchen nicht doch die Empfindlichkeit/Allergie gegen Milben ausgelöst haben kann, baust Du Dir ein Schutzschild aus "das ist jetzt sehr gemein". Du stellst mich an den Pranger, statt mit Dir selbst ehrlich zu sein.

Fritz hat absolut recht.

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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon Sophia » Sa 21. Feb 2015 07:43

Hallo,
wenn ich darüber nachdenke, wie sich meine Atmenwege anfühlen, wenn ich (als Nichtraucher) mal einen(!) Abend in verrauchter Umgebung verbracht habe, dann finde ich die Aussage "ich glaube nicht, dass es meinen Hunden schadet" schon ziemlich leichtfertig.
Muss denn aber immer ein ernsthafter Schaden entstehen, damit man sein Verhalten überdenkt? Wir wissen nicht, wie sich das Wohlbefinden unserer Tiere in minimalen Nuancen ändert. Von daher sehe ich es als meine Pflicht an, die Haltungsbedingungen so optimal wie möglich zu gestalten. Sicher rauchst du nicht den ganzen Tag. Aber der Rauch bzw. Teile davon kann sich in Tapeten, Geweben etc. festsetzen und ausdampfen, so dass er andauernd eingeatmet wird. Sicher ist das nicht genauso "wirkungsvoll" wie direktes Passivrauchen, aber mir wäre das ehrlich gesagt egal, ich will nicht, dass mein Hund mehr als nötig mit negativen Umwelteinflüssen in Kontakt kommt. Punkt.
Und das Argument "früher saßen wir auch mit unseren Kindern in verrauchten Gaststätten" :shock: ist ja nun wirklich kein Maß dafür, was gut oder akzeptabel ist!
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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon lico » Sa 21. Feb 2015 19:46

enschuldigung gudrun, du hättest gutes recht mich rauszuschmeissen und das wäre auch gerecht, ich war gemein wie ich garnicht sein will.

nicht, ehrlich nicht das ich denke das meine hundis hausstaubmilben vom rauchen haben, keiner meiner hundis hat das jetzt, corlie einmal aber ich sprühe ja auch immer alle schlafplätze mit silberwasser und küche schlafen sie nicht, corlie hat das nie mehr gehabt

gudrun, lösche das, es steht mir nicht zu und ich bin sehr ehrlich das weisst du, ich war wütend, habe geweint mit meinen hundis, weil mir so wieder bewusst wurde, das ich meine 2 lebenshundis nicht mehr habe, wo du dann geschrieben hast das liegt vielelicht am rauchen,da war ich so sauer, das ich jetzt schon wieder weine, aber es ist nicht richtig was ich da geschrieben habe.

dickes sorry !!! und wie gesagt, wenn du mich sperren willst, das war unverschämt.
hoffe der julie glaube ich hiess sie, geht es gut und das kommt mal vor, ich weiss das, habe mich angegriffen gefühlt und so was von traurig dann.

wegen dem rauchen, man sollte es nicht sooo überwerten, ich rauche zwar schon mit meinen hundis und katzen, aber doch nicht soooo extrem und es ist nur ein einziger raum im haus und sie haben noch 6 andere, aber bin noch zu empfindlich mit meinen 2 anderen

sorry...ich bin schuld und wie gesagt, sowas war gemein und ich habe ja thread aufgemacht.

enscheide wie du magst, gudrun, ich wolle mich nur erstmal entschuldigen, weil das wirklich untere klasse von mir und ich kann allen sagen, der kleine hund hat ein liebes zu hause gefunden und sonst sind die hundis von gudrun fantastisch, auch die kleine nicht gut geborene, weil sie hatte gutes zu hause und jeder anderer hätte sie eingeschläfert, gudrun nicht und auch die neuen bestizer nicht.

gudrun magst das löschen und ich verspreche nochmal normal mit dem rauchen zu schreiben ???
ausser du willst nicht mehr, weil ich dir sehr wehgetan habe, das akzeptieren ich auch

elo
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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon Gudrun » Sa 21. Feb 2015 23:12

Liebe Elo,

Entschuldigung ist angenommen.

Von 113 in den letzten 20 Jahren von mir aufgezogenen Amerikanischen Collies ist Judy der einzige behinderte. Judy hat über fünf gute Jahre gehabt und starb dann ganz überraschend ohne Leidensgeschichte letzten Sommer als eine Leptospirose-Epidemie in ihrer Umgebung grassierte und auch viele jüngere Hunde dahinraffte. Sie lag einfach eines Morgens tot im Körbchen. Ihr Problem war auch kein genetisches, sondern die Gebärmutterinfektion der Mutter während der Trächtigkeit. Die Mehrheit der Geschwister verstarb Tage vor der Geburt, kam tot und mit Verfärbungen zur Welt. Unter den mit Antibiotika geretteten war Judy die Kleinste und Schwächste. Neun Wochen lang versuchte ich ihr im Zweistundentakt mit Physiotherapie zu helfen. Erst dann war das Skelett röntgendicht und mir wurde gesagt, dass sie behindert bleiben würde. Die Tierärzte waren überzeugt davon, dass sie bald Schmerzen bekommen und leiden würde. Sie machte aber einen fröhlichen, lebenslustigen Eindruck und deshalb ließ ich sie nicht einschläfern, obwohl die Zuchtrichtlinien der meisten Züchter-Vereine das verlangen. Ich habe dann diese sehr netten Menschen gefunden, die sie aufgrund ihres ganz besonders lieben Wesens haben wollten. Sie bauten ihr einen Aufzug im Haus, damit sie selbständig hoch und runter kam, ohne die Treppe benutzen zu müssen. Sie hatte ein umgebautes Kinderwagen-Unterteil, wo sie ihre Vorderläufe drauf ablegen konnte, um mit geradem Rücken über den Hof zu fegen. Sie hatte es gut und litt nicht unter ihrer Behinderung.

Elo, Du hättest mich fragen können, wie ich darauf komme, dass es diesen Zusammenhang zwischen Hautproblemen und Rauchen geben könnte. Du hast nicht gefragt, aber ich erzähl es Dir trotzdem:

In meinem Bekanntenkreis gibt es ein Elternpaar, das lange stark geraucht hat, auch drinnen. Beide Kinder hatten jahrelang Neurodermitis, Unverträglichkeiten und Allergien verschiedenster Art und Pseudokrupp, also Husten. Als die Eltern aufhörten zu rauchen, waren plötzlich beide Kinder gesund und brauchten kein einziges Medikament mehr. Ich denke, ein großer Fehler der Schulmedizin ist es, allein an Symptomen herumzudoktern, statt sich den ganzen Körper und sein Umfeld näher anzusehen. Die verqualmte Bude konnte nicht gut sein. Ich denke, es gibt noch mehr Ursache-Wirkungsmechanismen gerade im Zusammenhang mit Zigarettenrauch, als bislang wissenschaftlich ergründet sind. Wenn Du Deine Tiere wirklich liebst, dann geh doch am besten vor die Tür zum Rauchen! Auch wenn es noch keine sichtbaren Schäden an Deinen aktuellen Haustieren gibt: Gesünder ist das. Für mich ist es schon ein Unterschied, ob ich einen Hund mit Krankheiten 11 oder ohne Krankheiten 15 Jahre habe.

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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon lico » So 22. Feb 2015 19:49

lieben dank gudrun füer dein verständniss und es war schoen fuer julie, ich weiss.

ich werde mich ein bisserl ausklinken, aber nur ein paar tage, nicht wegen diesem problem, wobei ich weiss nicht wieso ich auf einmal so voll traurig wieder wegen meinen hundis war, vielleicht hing es wirlich zusammen, das ich heute erst erfahren habe, das ein sehr lieber mensch (leider auch raucher) in dem alten heim von meiner mutti gestorben ist, er war ein toller, lieber mann, kam kurzzeitig in ein anderes heim, ich habe ihn besucht mit hundis vor tür und er war so unglücklich und hat das nicht überstanden, dabei hatten wir schon wieder zimmer bei uns in dem alten heim, weiss das gehört nicht hierher, aber wollte nur sagen, ich komme wieder und antworte auch.

aber jetzt bin ich sehr traurig, er war geistig voll fit, sass im rollstuhl und hatte sogar einen audi A7, so sagten sie immer mit dem voll elektrostuhl.

ihn hat auch nicht das rauchen umgebracht, sondern eine bürokratie von heimen und betreuern (die ja was tun sollen) sorry das ist kein thema fuer hier, aber das finde ich unmöglich.

also, wie fritz schreibt, das kann jeder lesen.....dann jo...tschuess josef, warst ein toller mensch :)
und jetzt ist er wieder bei seinem 4 hundis die er hatte, die aber schon verstorben sind , bevor er ins heim kam ! also leute denkt auch als nichtraucher dran, schaut das ihr plan fuer hundis habt, falls euch was passiert, anderes theme, aber sollte man tun

lieben gruss und ich werde auch wieder auf rauchfraulie reagieren, ohne böse zu wem zu sein,
aber wie gesagt, wenn es meinen hundis stinkt gehen sie auch raus, aber das thema ist glaub ich nicht so einfach

danke

elo
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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon Lissie » Mo 23. Feb 2015 21:00

Rauchen ist ein heikles Thema.Wenn ich rauche schädige ich meine Gesundheit.Das ist nun mal so.In meiner 30 jährigen Laufbahn als Krankenschwester habe ich allerdings auch sehr viele Menschen sterben sehen die niemals geraucht haben und sehr gesund gelebt haben.Wir rauchen auch im Haus,aber es ist permanenter Durchzug,immer Frischluft.Wie sieht es mit Nichtrauchern aus die nie Lüften,über Winter bleiben die Schotten dicht,trotz Koch und Ofendünsten.Wie leben absolut ländlich,wenn hier ein Auto durchfährt empfinden wir das als Geruchsbelästigung,geschweige die Trecker.Wenn wir selten genug in der Stadt sind ist der Benzingeruch beißend.Also,lebe ich auf dem Land wo meine Tiere rein und raus können wie sie möchten? Drinnen wird geraucht aber die Fenster sind auf.Oder lebe ich in der Stadt wo permanent Feinstaub durch die Luft fliegt und der Benzolgehalt hoch ist,geschweige von dem ewigen Geräuschpegel der meine Tiere stresst? Wenn ich an der Ampel stehe und 40 Autos davor, die vor sich hinstinken,finde ich das deutlich schlimmer.Mein Hund sitzt neben mir und bekommt die ganze Umweltvergiftung direkt in die Nase.Welcher Hund lebt gesünder? Der Hund in Berlin, der bei einem Nichtraucher lebt,jeden Tag mehrfach durch die Stadt gassi geht ,oder der, der auf dem Land lebt wo zwar im Haus geraucht wird,die Fenster aber auf sind und es nach Gülle stinkt?
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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon Petra-Kid » Mo 23. Feb 2015 23:11

Lissie hat geschrieben:Welcher Hund lebt gesünder? Der Hund in Berlin, der bei einem Nichtraucher lebt,jeden Tag mehrfach durch die Stadt gassi geht ,oder der, der auf dem Land lebt wo zwar im Haus geraucht wird,die Fenster aber auf sind und es nach Gülle stinkt?


Hallo Lissie,

beide Hunde leben nicht gesund, aber bei dem Hund, der auf dem Land lebt, wo geraucht wird, hat es doch der Besitzer selber in der Hand, dass sein Hund nicht passiv mitrauchen muss ;)

Ich selber hatte einen Vater, der leider sehr stark rauchte. In den Jahren, wo ich noch bei meinen Eltern wohnte hatte ich nur mit Atemwegserkrankungen zu tun und meine Augen waren rot.

Nachdem ich ausgezogen war wurde das besser.

Richtig gut geht es mir aber, seitdem ich eigene Hunde habe und einen Mann habe, der mir zuliebe das Rauchen aufgegeben hat. Ich sagte ihm damals, dass seine Küsse schmecken wie ein kalter Aschenbecher :D
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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon SabineK » Di 24. Feb 2015 14:54

Hey,

also ich rauche vor gar keinen Tieren...vor kleinen Kindern sollte man ja auch nicht rauchen...

LG
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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon lico » Fr 27. Feb 2015 20:03

so, jetzt habe ich das mal verdaut, das ein mensch mit 64 sterben kann, dem alles weggenommen wurde, was lebenswert ist, jo so geht das, sehr traurig und das man dann auch einfach sterben kann, ich glaube manchen hundis geht es auch so.

ich muss sagen, ich mochte ihn sehr(den mensch), bin sehr traurig, er war raucher, hatte auch immer hunde und hatte mit ihnen ein sehr tolles leben.

jo, ich bin da etwas ratlos, ich liebe meine hundis und das ich auf ein jahr verzichtet t hätte, nie ihm leben, aber ich finde irgendwie werden raucher wirklich manchmal sehr verurteilt.

meinen hundis hier geht wirklich gut, sie und da bin ich mir sehr sehr sicher haben keinen krebs von meinem rauchen bekommen, sondern das war einfach so

das man das vermeiden kann, ja, aber ich habe hunde und rauche, darf ich das nicht ???? sollte man rauchern keine hunde geben, ich meine da muss man mal umdenken.

gudrun, ich hatte mal mischlingswelpen, auch noch inzucht, mein gwendolin, der heute noch lebt, hat z.b. die neurodemitis bei 2 mädels wegbekommen, weil ein anthroposophischer arzt gemeint hat, das hilft, ja das hat geklappt, wunderschoene mädels sind es, die nicht mehr im krankenhaus ihr dasein verbringen mussten.

auch die eltern haben geraucht, ich weiss es ist nicht gut, ich werde bestimmt auch darüber weiter nachdenken, aber weder meinen vorherigen, noch meinen jetzigen schadet rauchen, da bin ich mir sehr sehr sicher, weil da bekommen sie wirlich mehr abgase ab, wenn ich mal wirklcih in stadt fahre, da muss ich manchen hier recht geben

lieben gruss

lico
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Re: Hunde und rauchen

Beitragvon lico » Fr 27. Feb 2015 20:42

sorry, ihr denkt jetzt bestimmt wie kann sie so überheblich sein und sagen das kommt nicht von rauchen.

da ich einen hund mit trachealkollaps habe, habe ich mich schon vorher erkundigt ob dem das schadet, weil will ja den hund lieb haben und ihm gut zu hause geben und ihn nicht umbringen.

aber das war kein problem und ich rauche ja auch nicht mit dem hund, sondern er kann weg, wenn er will, raus in andere zimmer, überall hin wo null rauch ist.

aber klar, hunde leben halt gerne bei uns und ja sie liegen in der küche, wo ich rauche und manchmal arbeite, aber komischerweise hat sich das lungenvolumen von meinen billie in der zeit wo er bei mir ist um 150 % erholt, er sitzt nicht mehr und schnauft, der rennt, macht tut

also, so schlecht kann es ihm nicht hier gehen und auch mein lungenvolumen ist toll, weil ich laufe, sehr viel laufe, rauchen ist ungesund, aber denke man kann es ein bisserl kompensieren wenn man sehr guten ausgleich schafft, weiss fuer nichtraucher unmöglich, für raucher eine schon alternative

soll keine entschuldigung sein, aber meinen hundis geht es wirklich gut und sie sind gesund, die jetzigen und die vorherigen, nein krebs wegen rauchen haben sie nicht gehabt und tolstoi ist auch nicht einfach eingeschlafen wegen rauch, weil das war im wohnzimmer und da rauche ich nicht.

aber werde noch mal tierklinik fragen, aber ich glaube ehrlich nicht da es daran lag.

und ja leider ich lerne auch nicht, bei meinen zwei jetzt, tut mir leid, aber ist halt auch sucht, die ich aber schon vermeide, also ein zimmer von 6 das ist doch schon was :oops:

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