Fritz hat geschrieben:Ich denke, man kann genau so wenig die Ernährungsweise von Hund und Wolf vergleichen,
wie die der Neandertaler und den heutigen Menschen.
... und genau das ist eine ziemlich naive Sichtweise. Woher denkst du, kommen all die schönen Krankheiten/Symptome wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck etc. und die ständig wachsende Fettleibigkeit in der Bevölkerung ?! Weil der Mensch sich nicht mehr davon ernährt, wofür er konzipiert wurde. Natürlich spielt irgendwann die Bauchspeicheldrüse verrückt, wenn ich meinen Körper vorrangig mit Kohlenhydraten versorge. Bei Jägers und Sammlers gab's eben Fleisch, Beeren, Wurzelknollen/Gemüse etc.
Und wenn ich mich nicht nur unnatürlich mit hoher Energiedichte ernähre, sondern das auch noch damit kombiniere, dass ich den ganzen Tag im Büro sitze anstatt tonnenweise kcal beim Laufen auf Mammutjagd zu verbrennen, dann muss ich mich nicht wundern, wenn das Bäuchlein wächst.
Genauso halte ich es beim Hund: Ich ernähre ihn so natürlich wie möglich. Auch wenn er anderes Futter verträgt.