Pudelfan hat geschrieben:Hallo,
ich habe mal einen Kurs mitgemacht bei Karina Heuzeroth, die hat bei Penelope Smith gelernt. Es war nur ein Basiskurs und um das besser zu können, müsste man weitere Kurse belegen. Ich war vorher auch sehr skeptisch, aber wenn man sich drauf einläßt funktioniert es schon, denke ich. Auch, wenn viele nicht daran glauben. Es ist halt so, daß das Tier sich nicht nur sprachlich mitteilt. Jeder Mensch ist anders und fängt andere Signale auf. Das kann Sprache sein, Bilder, Farben. Aber es ist wirklich so, daß Karina mir was über meinen Hund sagen konnte, was sie nicht gewußt haben kann, da ich es ihr nicht erzählt habe, was aber dennoch stimmte. Ich denke aber auch man muß bei Tierkommunikatoren aufpassen, es gibt bestimmt auch Scharlatane darunter
Ich kenn jetzt diese Christiane Tetau nicht, aber gib mal bei google Karina Heuzeroth ein, da findest du was über sie
Gruß Uta und die Viererbande
Gudrun hat geschrieben:Hallo auch,
ein unkritischer Glaube eröffnet die Möglichkeit der Instrumentalisierung durch diejenigen, die Dir diktieren, was Du zu glauben hast.
Wenn Du meine Beiträge noch einmal liest, wirst Du feststellen, dass ich absolut nicht unkritisch bin. Ich separiere, differenziere und bin gerade dabei mir Wissen anzulesen. Mir diktiert niemand was ich zu glauben habe. Dazu bin ich viel zu sehr gewohnt meinem Verstand zu folgen.
Schon da mach ich nicht mit. Wir sind eben unterschiedlich. Das Mehr an Horizont, was Du für Dich siehst, hat mir noch nie gefehlt, wohl aber betrachte ich mit Sorge Märtyrertum und Verarsche, wobei letztere natürlich der harmlosere Auswuchs ist.
Unterschiedlich. Jepp. Wo habe ich von mehr oder weniger geschrieben? Einen anderen Horizont zu haben heisst nicht im Causalzusammenhang, dass der andere WENIGER Horizont hat. Ich bin Christ, andere sind Muslime, wieder andere Atheisten. Wer ist besser? Keiner, nur anders. Ich bin Heterosexuell andere sind Homosexuell. Wer ist besser? Keiner, nur anders. Einer meiner Proffs hat mal gesagt, dass die Deutschen dazu neigen das Anders sein nicht anzuerkennen, sondern immer werten müssen. Finde ich auch nicht richtig, denn DIE Deutschen gibt es nicht.
Entscheiden ist, dass man seine eigenen Entscheidungen, seine Art zu leben nicht für die einzig richtige hält, sondern akzeptiert, respektiert, dass unterschiedliche Menschen andere Prinzipien, andere Werte, auch eine andere Ethik haben. Der eigene Weg zu leben mag für einen persönlich der richtig Weg sein - muss er sogar und trotzdem gibt es Menschen, die anders leben. Es gibt eben nicht nur einen Weg.
VG Gudrun
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