Akira hat geschrieben:Da steh ich doch viel eher auf Gedankenübertragung. So mit magischem Blick.
Das mit dem Retro70erJahregefasel funzt irgendwie nicht .
Weil in unserem Leben gibt es doch tatsächlich Situationen , trotz sorgfältigster Planung, wo ich PRONTO eine Reaktion sehen will /muß.
Arme Akira wird mit Ansprache erzogen. Sorry das ich meinen Hund so altbacken und unmodern erziehe. (

)
Das geht schon sehr in die Richtung die ich meine.
Dein "Blick auf den Hund richten" geschieht mit kleinsten körpersprachlichen Regungen die wir nicht unterbinden können und die der hund sofort wahrnimmt.
Er liest uns und erfährt sogleich aus unserer Verhalten-Kette was wir als NÄCHSTES vorhaben.
Beispiel:
Wir laufen, und plötzlich bleiben wir stehen, und sogleich erzeugt das beim Hund eine augenblickliche Aufmerksamkeit.
Die von Ihm wahrgenommenen Informationen was wir jetzt tun werden, lassen Ihn auf unsere gerade durchgeführte Aktion reagieren.
Greifen wir auch dabei in die Leckerchentasche/Bauchbeutel wird er sich gleich zu uns hinbewegen um das L sich zu nehmen/abzuholen. Ohne Worte! Ohne Kommando! Nur durch die stets unbewußt von uns gegebene körpersprachliche Informationen.
Entscheiden ist was der Hund "zu den BILDERN die wir Ihm liefern" verknüpft hat, und das wird Ihn entsprechend der stattgefundenen Verknüpfung (so oder anders so)reagieren lassen, wenn die stimmliche Information in Form einer Aufforderung/Befehl/Kommando nicht auch dazu gegeben wird.
Bezeichne das dann als: Der Hund reagiert immer auf die " passiven Sichtzeichen "die wir unbewußt von uns geben.