grosse hunde die halten, oh ne tolle sache!
allerdings wird sie dabei wenn sie sich so richtig sicher u. wohl fühlt immer ungestümer, so wie ein überdrehtes kind und dann iss schluss mit lustig.
will ja nicht, dass sich grosses wauzi verletzt
Das sehe ich auch so. Nur zwischen einem kleinen Knurrgeräusch und moppen ist ein himmelweiter Unterschied. Es gilt, die Hunde sehr gut zu beobachten. Sehe ich, dass es meinem Hund unangenehm wird, geh ich dazwischen. Und inzwischen hab ich genügend Hunde kennengelernt, denen das Knurren leider abgewöhnt wurde. Die schnappen gleich zu.GINA08 hat geschrieben:Ich habe meinen Hund sehr gut im Griff denke aber auch, dass man nicht gleich bei jedem kleinen Knurrgeräusch dazwischen gehen muss.
Mein Hund hat keinen Beschützerinstinkt und von daher hab ich nichts zu befürchten. Im Gegenteil. Und in dem Moment, wenn der andere Hund angerennt kommt, will er ja in erster Linie zu meinem Hund und nicht zu mir. Durch das Blocken wird er erst mal abgestoppt. Und nicht jeder Hund, der angerannt kommt ist ja zwangsläufig aggressiv (bei uns hier eher die Ausnahme). Aber durch das Dazwischenstellen oder auch Anschreien brems ich den erst mal ab.GINA08 hat geschrieben:Wie gesagt, das mit dem Dazwischenstellen halte ich je nach dem für sehr gefährlich. Klar, wenn da irgendwas bis kniehoch auf mich zugerannt kommt ist mir das egal. Den bekomm ich zur Not noch selber weggejagt oder anderes. Aber alles was drüber ist an Größe... Ich mag nicht bei einem fremden Hund in der Größe meiner Hündin dazwischen stehen. Weil den bekomm ich nicht mehr weggejagt, oder Gott weiß was, wenn es zur Beißerei kommt. Und dann dazwischen zu stehen ist keine gute Idee. Vor allem steiger ich durch ein Eingreifen nur die Aggression meines Hundes, da sie mich dann noch verteidigen will.
es geht ja hier 1. nicht drum den hund vor einem agressiven hund zu beschützen udn 2. ist schützen nicht gleich verhätscheln...GINA08 hat geschrieben:Also ersteinmal möchte ich der Aussage "Die machen das unter sich aus sagen nur die, die ihren Hund nicht im Griff haben" widersprechen. Ich habe meinen Hund sehr gut im Griff denke aber auch, dass man nicht gleich bei jedem kleinen Knurrgeräusch dazwischen gehen muss. Weil so werden Angsthasen erzogen die hinterher vor jedem anderen Hund weglaufen, weil sie einfach das natürliche Verhalten untereinander nicht lernen. In der Natur machen sie es eben auch unter sich aus. Werden von einem Hund jedoch sofort Aggressionen gezeigt hole ich meinen Hund durch wegrufen aus der Situation raus. Dazwischen stellen halte ich, wenn ich den anderen Hund nicht kenne, für sehr gefährlich, da ich nicht will, dass ich in der Beißerei mit dazwischen stehe.
Ausnahme ist natürlich wenn wie bei dir ein so kleiner Hund von einem wesentlich größeren angemoppert wird. Da würde ich schon sagen, dass du richtig handelst, wenn du deinen Hund aus der Sitation erlöst. Aber wie der Mann und deine Bekannte gesagt haben würde ich ihn in so einer Sitation nicht zu sehr verhätscheln. Sonst verbindet er seine Angst ja mit deiner positiven Reaktion und wird sich in jeder Situation da rein steigern.
Seh ich bei meiner Oma. Klein Lea reagiert draußen sehr ängstlich auf andere Hunde. Aber statt das Oma daran arbeitet beschützt sie ihr Hündchen noch immer und lässt Kommentare wie "Ja was hat mein feines Mädchen denn..." und das in einem Tonfall wo der Hund sich denk "Oh super bestätigende Worte" So lernt der Hund es nie.