Klein Günthi hat geschrieben:Hallo,
habe ich das jetzt richtig verstanden? Du hast eine schwere, leider auch finanziell belastende Erkrankung und lebst in Trennung von deinem Freund - hast Dir aber vor acht Wochen eine nicht grad unkomplizierte Schäferhündin zugelegt, kein Geld für einen Trainer und wahrscheinlich aufgrund der Umstände (Krankheit, Trennung) auch nicht gerade das beste Nervenkostüm? Nicht gerade weitsichtig von dir, oder kam zuerst der Hund und dann innerhalb der darauffolgenden acht Wochen Krankheit und Trennung?!
Du wirst dich wohl oder übel entscheiden müssen: Geld für einen Trainer aufbringen - oder eine "bessere" Stelle für den Hund suchen. Mit Bachblüten,Baldrian o.ä. ruhig stellen bringt meiner Meinung nach wenn überhaupt nur vorübergehend was, denn am eigentlichen Problem, nämlich den "Verhaltensproblemen" wird das nichts ändern, da hilft nur Training, hartes Arbeiten, Geduld - und eben auch ein bisschen Geld für einen Trainer. Die Hündin scheint mir recht sensibel zu sein, sie reagiert sehr stark auf dich. Möglicherweise ist es gerade auch deine angespannte persönliche Situation, die sich als Katalysator auswirkt und ihr permanent distanzloses Verhalten noch verstärkt.
Du wirst nicht darum herumkommen, dir, wie auch immer, Hilfe zu suchen.
LG!
nun mal langsam!
ich habe die hündin seit sie 8 wochen ist, also ist sie jetzt schon seit 2,5 jahren bei mir.
und einen hund abgeben nur weil ich in trennung lebe und alles erst wieder neu geordnet werden muss ist sicher keine klösung für mich.