Ich bin mit Ella in die Hundeschule (Junghundegruppe) gegangen. Allerdings hat mir das gehorsamstechnisch (bei ihr

) nicht viel gebracht. Das hab ich auch so hinbekommen. (Darüber hinaus halte ich nicht viel davon, einem Hund die ganze Zeit Leckerli vor die Nase zu halten, wie es in der HS gehandhabt wurde.) Mir ging es eher darum, dass sie regelmäßig Kontakt zu verschiedensten Hunden bekommt (die Stunde war aufgeteilt in zweimaliges Spiel und zweimaliges Training) und während des Trainings einer gewissen Ablenkung ausgesetzt ist. Und natürlich wollte ich schaun, was sie zu den verschiedenen Sportgeräten sagt, aber das nur am Rande. Ich konnte für 30 Euro 10 Stunden mitmachen. Das ist denk ich sehr günstig.
Nachdem ich umgezogen bin, hab ich mit ihre eine Hundeschule besucht, weil sie kurz zuvor wiederholt schlechte Erfahrungen mit großen schwarzen Hunden machte und abzusehen war, dass sie selbst aggressiv reagiert, um den ersten Schritt zu machen. Damit wir diese Tendenz abbauen und sie wieder positive Erfahrungen sammelt, habe ich dort etwas Training mitgemacht. Denn zu Hause auf dem Dorf trifft man leider nur selten kultivierte Hunde...
Ich glaube, wenn jetzt Probleme auftauchten, würde ich mich eher an einen Einzeltrainer wenden, der uns im Alltag und Umgang beobachten und beurteilen kann. Denn ich denke, dort entstehen die grundlegenden Probleme.