Hallo ,
meine Hündin ist jetzt 4 Jahre alt geworden und nun habe ich gesehen ,
langsam bildet sich ein Belag im unteren Bereich auf den Eckzähnen .
Die Neigung zu diesem Problem, so wie die Entstehung und das Ausmaß der Belege auf Hundezähnen
ist wohl von ganz unterschiedlichen Faktoren abhängig .
Einige Hunde sind besonders stark betroffen , andere hingegen haben überhaupt keine Zahnprobleme .
Man kann nun regelmäßig den T-Arzt aufsuchen ,um bei Bedarf eine Zahnreinigung vornehmen zu lassen .
Ich denke ,es wäre aber gut zu ergründen ,woran dieses im Einzelfall bei seinem Hund liegt ,
um dann selber etwas dagegen zu unternehmen , oder von vornherein die Bildung von Zahnbelegen zu verhindern .
Es gibt nun unterschiedliche Verfahren und Möglichkeiten gegen die Ablagerungen auf den Zähnen der Hunde vorzugehen, um den Einsatz eines T- Arztes zu vermeiden .
Meine Frage , wie weit sind Eure Hunde von dieser Problematik betroffen
und welche Maßnahmen seht Ihr als geeignet den Zahnstein zu verhindern ?
Fritz.
Problem Zahnstein beim Hund
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ShortysFrauchen
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Re: Problem Zahnstein beim Hund
Sehr vielen Hunden werden die Zähne geputzt!
Es ist Veranlagung und hat auch etwas mit der Beschaffenheit des Speichels zu tun.
Zwei Hunde im gleichen Alter mit der gleichen Fütterung,
können total unterschiedliche Zahnbeläge haben!
Es ist Veranlagung und hat auch etwas mit der Beschaffenheit des Speichels zu tun.
Zwei Hunde im gleichen Alter mit der gleichen Fütterung,
können total unterschiedliche Zahnbeläge haben!
Re: Problem Zahnstein beim Hund
Hallo auch,
meine 8 haben alle kein Problem damit. Auch die fast 13-Jährigen nicht. Da staunten die Tierärzte beim letzten Impfen erst wieder. Ich erkläre es mit dem täglichen Knochenfressen, was jedoch andere Risiken in sich birgt. Meine bekommen gekochte Knochen, die stark stopfen und in Ruhe gefressen werden müssen, damit nicht zu grobe Splitter geschluckt werden. Um die Verdauung flott genug zu halten, sozusagen als Verpackungsmaterial zum Schutz des Verdauungstrakts, bekommen meine als jeweils nächste Mahlzeit Mehlbrei mit verschiedenen Ölen und Brennnesselrohspinat. Manchmal sind auch andere gute Sachen drin wie Quark, Eier, Brühe vom Knochenkochen...
VG Gudrun
meine 8 haben alle kein Problem damit. Auch die fast 13-Jährigen nicht. Da staunten die Tierärzte beim letzten Impfen erst wieder. Ich erkläre es mit dem täglichen Knochenfressen, was jedoch andere Risiken in sich birgt. Meine bekommen gekochte Knochen, die stark stopfen und in Ruhe gefressen werden müssen, damit nicht zu grobe Splitter geschluckt werden. Um die Verdauung flott genug zu halten, sozusagen als Verpackungsmaterial zum Schutz des Verdauungstrakts, bekommen meine als jeweils nächste Mahlzeit Mehlbrei mit verschiedenen Ölen und Brennnesselrohspinat. Manchmal sind auch andere gute Sachen drin wie Quark, Eier, Brühe vom Knochenkochen...
VG Gudrun
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ShortysFrauchen
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Re: Problem Zahnstein beim Hund
Gudrun,
warum gibst du die Knochen nicht roh?
warum gibst du die Knochen nicht roh?
Re: Problem Zahnstein beim Hund
Hallo nochmal,
alles wird bei uns gekocht, weil ich immer was vom Schwein dabei habe und das kann infektiös sein (multiresistente Bakterien und Aujezky-Viren oder so ähnlich). Sind halt Metzgereireste, die ich verarbeite.
Da meine Hunde aber trotzdem bis über 16 Jahre alt werden und kaum Tierarztrechnungen bescheren, kann das nicht so verkehrt sein.
VG Gudrun
alles wird bei uns gekocht, weil ich immer was vom Schwein dabei habe und das kann infektiös sein (multiresistente Bakterien und Aujezky-Viren oder so ähnlich). Sind halt Metzgereireste, die ich verarbeite.
Da meine Hunde aber trotzdem bis über 16 Jahre alt werden und kaum Tierarztrechnungen bescheren, kann das nicht so verkehrt sein.
VG Gudrun
Re: Problem Zahnstein beim Hund
ShortysFrauchen hat geschrieben: Sehr vielen Hunden werden die Zähne geputzt!
Es ist Veranlagung und hat auch etwas mit der Beschaffenheit des Speichels zu tun.
Zwei Hunde im gleichen Alter mit der gleichen Fütterung,
können total unterschiedliche Zahnbeläge haben!
Hi,Gudrun hat geschrieben:Hallo nochmal,
alles wird bei uns gekocht, weil ich immer was vom Schwein dabei habe und das kann infektiös sein (multiresistente Bakterien und Aujezky-Viren oder so ähnlich). Sind halt Metzgereireste, die ich verarbeite.
Da meine Hunde aber trotzdem bis über 16 Jahre alt werden und kaum Tierarztrechnungen bescheren, kann das nicht so verkehrt sein.
VG Gudrun
offenbar hast Du alles richtig gemacht , Gudrun ,
es gibt aber auch die Möglichkeit das Futter nur kurzzeitig zu erhitzen ,
so ,das es noch überwiegend roh bleibt und die Keime trotzdem abgetötet sind .
Knochenmahlzeiten reinigen die Zähne der Hunde auf natürliche weise .
Auch die Ernährung hat wohl einen großen Einfluß auf die Zahngesundheit ,
somit begünstigen anscheinend viele Fertigfuttererzeugnisse die Zahnkrankheiten beim Hund .
Wer kann dazu etwas sagen ?
Wie ist es denn bei Hunderassen deren Gebisse unnatürliche Veränderungen erfahren haben
bei der Zahngesundheit ?
Petra ,sind nicht auch Zwerghunderassen benachteiligt ?
Welche Form der Reinigung wendest Du bei Deinen Hunden an ?
Fritz.
Re: Problem Zahnstein beim Hund
Hallo,
ich kenne auch Leute, die ihren Hunden Zähne putzen.
Bei Ella helfen auch Knochen, am besten mit Gelenk, da hat sie ewig zu tun, bis der ganze Knorpel runter ist. Und auch so zerriges Zeug wie Sehnen etc., wo viel zu Kauen ist, hält die Zähne sauber.
ich kenne auch Leute, die ihren Hunden Zähne putzen.
Bei Ella helfen auch Knochen, am besten mit Gelenk, da hat sie ewig zu tun, bis der ganze Knorpel runter ist. Und auch so zerriges Zeug wie Sehnen etc., wo viel zu Kauen ist, hält die Zähne sauber.
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ShortysFrauchen
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Re: Problem Zahnstein beim Hund
Nicht unbedingt,hatte ich ja oben erklärtFritz hat geschrieben: Petra ,sind nicht auch Zwerghunderassen benachteiligt ?
Nur leider werden Zwerge ja oft total falsch gefüttert,
weil die "Hundemuttis"
Nix Dolles,ich "kratze" mit meinen Nägeln die Beläge weg.Fritz hat geschrieben: Welche Form der Reinigung wendest Du bei Deinen Hunden an ?
Man könnte auch so Dinger wie die TÄ haben nehmen.
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