Tiergeschichten II
Re: Tiergeschichten II
yeeiiiy kann mich nur anschließen- auch nichts zu sagen
außer juhuuuu elo ist wieder da- und: gute besserung
deine krankenschwester ist aber echt der hit- lea fällt bei sowas nicht besseres ein als sich mit ihrem a.... auf mein gesicht zu setzen und dann blöd dreinzuschaun
lg
außer juhuuuu elo ist wieder da- und: gute besserung
deine krankenschwester ist aber echt der hit- lea fällt bei sowas nicht besseres ein als sich mit ihrem a.... auf mein gesicht zu setzen und dann blöd dreinzuschaun
lg
Re: Tiergeschichten II
haha ich liebe lea... nicht, weil sie sich auf DEIN gesicht setzt, aber so insgesamt ... ich liebe lea 
Re: Tiergeschichten II
war ja klar, dass du das wieder witzig findest- wart nur, trau dich einmal nach wien
dann lernst die lea kennen- und daaaaaaann, wag es ja nicht einzuschlafen, sonst passiert dir das selbe (und ich mach beweisfotos davon!!)*drohendmitfingervordernaseherumfuchtel*
dann lernst die lea kennen- und daaaaaaann, wag es ja nicht einzuschlafen, sonst passiert dir das selbe (und ich mach beweisfotos davon!!)*drohendmitfingervordernaseherumfuchtel*
Re: Tiergeschichten II
Hallo liebe Foris und liebe neu-Foris,
ihr habt doch (fast) alle eure süßen Hundeschätzchen. Da muss es doch soooviele tolle Geschichten geben. Lese das unheimlich gern.
Brauche doch auch etwas Ablenkung vom Lernen.
Mag nicht doch noch jemand ne Geschichte erzählen?
Sonst mach ich´s. Ist ne Drohung.
Viele Grüße,
Sanja
ihr habt doch (fast) alle eure süßen Hundeschätzchen. Da muss es doch soooviele tolle Geschichten geben. Lese das unheimlich gern.
Brauche doch auch etwas Ablenkung vom Lernen.
Mag nicht doch noch jemand ne Geschichte erzählen?
Sonst mach ich´s. Ist ne Drohung.
Viele Grüße,
Sanja
Re: Tiergeschichten II
Hehe, dann stell ich doch auch gleich mal ne Geschichte rein
Eine echte Lovestory...
Also, da ich a noch kleiner war kann ich mich nicht an alles erinnern..
Meine Tante hatte einen ziemlich großen Hund, Rasse weiß ich nicht. Tapsie hieß er..Ziemlich süß der Name wie ich finde
Ich hab mir auch mal irgendeinen Reim ausgedacht, mir fällt der nur gerade nicht ein..
Naja jedenfalls hatten die ihn seid er ein Welpe war. Früher hatte ich immer Angst vor ihm, da ich nur knapp größer war als er..Ziemlich fies finde ich
Naja also da die einenBauernhof hatten, konnte er den ganzen Tag draußen spielen und toben.
Anfangs sind sie auch noch mit ihm spazieren gegangen, aber dann wurds immer weniger. War auch kein Problem, denn er fing an, einfach mt sich selbst zu gehen. Manchmal konnte man ihn dann am Straßenrand langtrotten sehen. Sah ziemlich lustig aus
(Ob das jetzt so gut war, darüber kann man sich streiten..)
Naja er wurde immer älter und meine Tante hat ihn dann ab und zu zu deren Nachbarn mitgenommen. Die hatten eine Hündin und die beiden verstanden sich suuper.
Auf seinen täglichen Spaziergängen lief er dann immer öfter zu dieser Hundedame. Es schien so, als hätte er sich in sie verliebt.. Ach, total knuffig
Naja und dann war er manchmal sehr sehr lange weg.. Bei seiner Hundefreundin
Er hat dann auch schonmal da übernachtet. Irgendwann kam er dann gar nicht mehr zurück. Er blieb für den Rest seines Lebens bei den Nachbarn und somit bei der Hündin
Ich finde ein schöneres Leben kann ein Hund gar nicht haben..Er hat die Liebe seines Lebens gefunden und ist bei ihr gestorben. Was aus ihr geworden ist, weiß ich nicht.
Ich meine die hat sogar einmal Welpen bekommen. Bin mir aber nicht so sicher..
Naja, Liebe Grüße,
Keks
Also, da ich a noch kleiner war kann ich mich nicht an alles erinnern..
Meine Tante hatte einen ziemlich großen Hund, Rasse weiß ich nicht. Tapsie hieß er..Ziemlich süß der Name wie ich finde
Naja jedenfalls hatten die ihn seid er ein Welpe war. Früher hatte ich immer Angst vor ihm, da ich nur knapp größer war als er..Ziemlich fies finde ich
Naja also da die einenBauernhof hatten, konnte er den ganzen Tag draußen spielen und toben.
Anfangs sind sie auch noch mit ihm spazieren gegangen, aber dann wurds immer weniger. War auch kein Problem, denn er fing an, einfach mt sich selbst zu gehen. Manchmal konnte man ihn dann am Straßenrand langtrotten sehen. Sah ziemlich lustig aus
Naja er wurde immer älter und meine Tante hat ihn dann ab und zu zu deren Nachbarn mitgenommen. Die hatten eine Hündin und die beiden verstanden sich suuper.
Auf seinen täglichen Spaziergängen lief er dann immer öfter zu dieser Hundedame. Es schien so, als hätte er sich in sie verliebt.. Ach, total knuffig
Naja und dann war er manchmal sehr sehr lange weg.. Bei seiner Hundefreundin
Er hat dann auch schonmal da übernachtet. Irgendwann kam er dann gar nicht mehr zurück. Er blieb für den Rest seines Lebens bei den Nachbarn und somit bei der Hündin
Ich finde ein schöneres Leben kann ein Hund gar nicht haben..Er hat die Liebe seines Lebens gefunden und ist bei ihr gestorben. Was aus ihr geworden ist, weiß ich nicht.
Ich meine die hat sogar einmal Welpen bekommen. Bin mir aber nicht so sicher..
Naja, Liebe Grüße,
Keks
Re: Tiergeschichten II
Ohh.. das kenne ich. Die tun mir dann auch immer so Leid, die armen kleinen Dinger...
Aber naja, so ist das Leben.. fressen und gefressen werden.
Sooo.. wollte aber jetzt auch ne Geschichte reinpacken.
Heute mittag geh ich also mit meinem "kleinen Knirps", haha, spazieren.
Gehen also dum di dum zum Feld, zu dem wir immer gehen.
Ich lasse ihn sitzen, wie immer, leine ihn dann ab und geb ihm das Kommando "Lauf".
Alles schön und gut.
Becks hoppelt und wetzt über die Wiesen, kommt zu mir, springt an mir hoch, rennt wieder weg, kommt wieder und fordert mich die ganze Zeit auf.
Ich also ein bisschen mit ihm über die Wiesen gerannt und dann bin ich wieder zurück auf den Weg, Becks mit.
Er geht schön bei Fuß, ich geb ihm Leckerlie und wieder das Kommando "Lauf", er läuft also wieder los, hält immer wieder Blickkontakt zu mir.
Dann krame ich kurz in meiner Handtasche rum, um mein Feuerzeug rauszuholen, gucke wieder hoch, sehe ich nur noch das Hinterteil von Becks.
Ich gedacht Scheiße (entschuldigt für den Audruck), bin dann eeetwas in Panik geraten.
Hab ihn gerufen, auf meine Schenkel geklopft, dämliche Bewegungen gemacht, alles, nur um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen, aber nichts da. Er rannte und rannte.
Ich wollte ihm aber auch nicht hinterher rennen, weil wie jeder weiß, rennen sie ja dann noch mehr, und, wie jeder weiß, sind sie ja auch schneller.
Hab ich dann gerufen: 'Ok Freund, ich warte jetzt noch etwas und wenn du dann nicht kommst, hast du Pech.' (Natürlich hatte ich insgeheim gehofft, dass er mich versteht und dann wiederkommt)
:D
Ich wartete ... und wartete ... und wartete.
Nichts geschah.
Ich also wieder rumgehampelt und gerufen, und siehe da... Er kam angerannt, total aufgeregt.
Gebellt, gejunkt, totaaalen Terz eben. Hat dann in meinen Ärmel geschnappt und ich habe mich tierisch erschrocken und natürlich sofort "AUS!!" gebrüllt. Aber das ließ ihn totaal unbeeindruckt.
Er rannte dann immer wieder los, und kam wieder zurück. Und wieder los, und wieder zurück.
Weil das Feld aber so matschig war, wusste ich nicht so recht, ob ich hinterher sollte.
Da er aber soo aufgeregt war, bin ich dann doch nach.
Und dann... war da ein Stück Zaun, mitten im Feld, daran eine kleine schwarze Hündin mit weißen Punkten und mit Halsband, ist wohl hängen geblieben, hatte richtig Angst, war am Zittern und so.
Bin dann seeehr geduckt dahin, und hab meine Hand hingehalten.
Hab Becks wieder angeleint und ein Stück weggeschickt, weil er immer wieder geknurrt und geschnappt hat, weil er so eifersüchtig ist.
Hab dann die kleine Hündin vom Zaun befreit und sie auf den Arm genommen, musste Becks immer wieder zurecht weisen, weil er so frech geworden ist.
Bin dann mit der Kleinen und meinem Knirps Becks zurück richtung Heimat
Die Kleine hat aber so gezappelt, dass ich sie runterlassen musste.
Und komischerweise ist sie die ganze Zeit gaaanz dicht bei Becks und mir geblieben.
So, kam dann zu Hause rein mit der Aussage "Mama, bitte erschlag mich nicht.. Ich hab was gefunden."
Sie kam dann zur Tür, und ich hatte die kleine Hündin unter meiner Jacke versteckt.
Hab dann die Jacke auf gemacht und meiner Mutter das kleine Ding gezeigt.
Das erste was meine Mutter sagte, war "Och gott die ist ja süüüß. Verträgt die sich denn mit Becks?"
"Ja, Mama, aber 1. hat sie wahrscheinlich ein zu Hause, denn sie trägt ein Halsband und 2. hatte ich garnicht vor, sie zu behalten."
Bin dann mit meinem Knirps und der Kleinen in mein Zimmer und hab ihr erstmal etwas Futter und Wasser hingestellt, wusste ja nicht, wie lange sie schon da saß.
Es war komisch mit der Kleinen, vor meinen Eltern hatte sie richtig Angst, aber zu mir kam sie freiwillig.
Jedenfalls hat es ca 2-3 Stunden gedauert, da hab ich dann von drinnen mitbekommen, wie hier eine Frau ganz aufgelöst stand, und nach einem Hund gefragt hat.
Hab dann sofort das Fenster aufgerissen und "Hallooo, warten sie mal" gebrüllt.
Bin erstmal ohne die Kleine raus, nur mit meinem Knirps.
"Sie suchen also nach ihrem Hund? Wie sieht der denn aus?" - "Jaa, Shy, eine kleine schwarze Hündin, mit vielen weißen Punkten. Sieht aus, wie ein umgekehrter Dalamatiner. Sie ist mir heute morgen abgehauen, ich hatte versehentlich die Katzenklappe offen gelassen."
Bin dann wortlos rein & hab die kleine Shy geholt.
Die Beiden haben sich richtig gefreut, einander wiederzusehen.
:)
Das war mein Highlight der Woche, echt.
Mein Knirps Becks, der Tierretter.
Die Frau hat sich überhaupt nicht mehr eingekriegt vor Freude.
Najaa, aber mein Knirps rennt hier immer noch etwas verstört durch die Wohnung und scheint nach der Kleinen zu suchen, schon komisch.
Jedenfalls habe ich mit der Frau Telefonnummern ausgetauscht und sie will sich auf jeden Fall melden und mir noch ein Dankeschön geben.
Lg
Claudia + Becks, der (freche) Tierretter

Aber naja, so ist das Leben.. fressen und gefressen werden.
Sooo.. wollte aber jetzt auch ne Geschichte reinpacken.
Heute mittag geh ich also mit meinem "kleinen Knirps", haha, spazieren.
Gehen also dum di dum zum Feld, zu dem wir immer gehen.
Ich lasse ihn sitzen, wie immer, leine ihn dann ab und geb ihm das Kommando "Lauf".
Alles schön und gut.
Becks hoppelt und wetzt über die Wiesen, kommt zu mir, springt an mir hoch, rennt wieder weg, kommt wieder und fordert mich die ganze Zeit auf.
Ich also ein bisschen mit ihm über die Wiesen gerannt und dann bin ich wieder zurück auf den Weg, Becks mit.
Er geht schön bei Fuß, ich geb ihm Leckerlie und wieder das Kommando "Lauf", er läuft also wieder los, hält immer wieder Blickkontakt zu mir.
Dann krame ich kurz in meiner Handtasche rum, um mein Feuerzeug rauszuholen, gucke wieder hoch, sehe ich nur noch das Hinterteil von Becks.
Ich gedacht Scheiße (entschuldigt für den Audruck), bin dann eeetwas in Panik geraten.
Hab ihn gerufen, auf meine Schenkel geklopft, dämliche Bewegungen gemacht, alles, nur um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen, aber nichts da. Er rannte und rannte.
Ich wollte ihm aber auch nicht hinterher rennen, weil wie jeder weiß, rennen sie ja dann noch mehr, und, wie jeder weiß, sind sie ja auch schneller.
Hab ich dann gerufen: 'Ok Freund, ich warte jetzt noch etwas und wenn du dann nicht kommst, hast du Pech.' (Natürlich hatte ich insgeheim gehofft, dass er mich versteht und dann wiederkommt)
Ich wartete ... und wartete ... und wartete.
Nichts geschah.
Ich also wieder rumgehampelt und gerufen, und siehe da... Er kam angerannt, total aufgeregt.
Gebellt, gejunkt, totaaalen Terz eben. Hat dann in meinen Ärmel geschnappt und ich habe mich tierisch erschrocken und natürlich sofort "AUS!!" gebrüllt. Aber das ließ ihn totaal unbeeindruckt.
Er rannte dann immer wieder los, und kam wieder zurück. Und wieder los, und wieder zurück.
Weil das Feld aber so matschig war, wusste ich nicht so recht, ob ich hinterher sollte.
Da er aber soo aufgeregt war, bin ich dann doch nach.
Und dann... war da ein Stück Zaun, mitten im Feld, daran eine kleine schwarze Hündin mit weißen Punkten und mit Halsband, ist wohl hängen geblieben, hatte richtig Angst, war am Zittern und so.
Bin dann seeehr geduckt dahin, und hab meine Hand hingehalten.
Hab Becks wieder angeleint und ein Stück weggeschickt, weil er immer wieder geknurrt und geschnappt hat, weil er so eifersüchtig ist.
Hab dann die kleine Hündin vom Zaun befreit und sie auf den Arm genommen, musste Becks immer wieder zurecht weisen, weil er so frech geworden ist.
Bin dann mit der Kleinen und meinem Knirps Becks zurück richtung Heimat
Die Kleine hat aber so gezappelt, dass ich sie runterlassen musste.
Und komischerweise ist sie die ganze Zeit gaaanz dicht bei Becks und mir geblieben.
So, kam dann zu Hause rein mit der Aussage "Mama, bitte erschlag mich nicht.. Ich hab was gefunden."
Sie kam dann zur Tür, und ich hatte die kleine Hündin unter meiner Jacke versteckt.
Hab dann die Jacke auf gemacht und meiner Mutter das kleine Ding gezeigt.
Das erste was meine Mutter sagte, war "Och gott die ist ja süüüß. Verträgt die sich denn mit Becks?"
"Ja, Mama, aber 1. hat sie wahrscheinlich ein zu Hause, denn sie trägt ein Halsband und 2. hatte ich garnicht vor, sie zu behalten."
Bin dann mit meinem Knirps und der Kleinen in mein Zimmer und hab ihr erstmal etwas Futter und Wasser hingestellt, wusste ja nicht, wie lange sie schon da saß.
Es war komisch mit der Kleinen, vor meinen Eltern hatte sie richtig Angst, aber zu mir kam sie freiwillig.
Jedenfalls hat es ca 2-3 Stunden gedauert, da hab ich dann von drinnen mitbekommen, wie hier eine Frau ganz aufgelöst stand, und nach einem Hund gefragt hat.
Hab dann sofort das Fenster aufgerissen und "Hallooo, warten sie mal" gebrüllt.
Bin erstmal ohne die Kleine raus, nur mit meinem Knirps.
"Sie suchen also nach ihrem Hund? Wie sieht der denn aus?" - "Jaa, Shy, eine kleine schwarze Hündin, mit vielen weißen Punkten. Sieht aus, wie ein umgekehrter Dalamatiner. Sie ist mir heute morgen abgehauen, ich hatte versehentlich die Katzenklappe offen gelassen."
Bin dann wortlos rein & hab die kleine Shy geholt.
Die Beiden haben sich richtig gefreut, einander wiederzusehen.
Das war mein Highlight der Woche, echt.
Mein Knirps Becks, der Tierretter.
Die Frau hat sich überhaupt nicht mehr eingekriegt vor Freude.
Najaa, aber mein Knirps rennt hier immer noch etwas verstört durch die Wohnung und scheint nach der Kleinen zu suchen, schon komisch.
Jedenfalls habe ich mit der Frau Telefonnummern ausgetauscht und sie will sich auf jeden Fall melden und mir noch ein Dankeschön geben.
Lg
Claudia + Becks, der (freche) Tierretter
-
Claudia + KY
- Beiträge: 1266
- Registriert: Mi 18. Jul 2007 08:55
- Kontaktdaten:
Re: Tiergeschichten II
Das ist ja echt entzückend!!
Ist schon toll was unsere Hunde alles können. Wenn wir sie nur immer gleich verstehen würden wäre alles viiiiiel einfacher.
Da fällt mir auch so eine ähnliche Geschichte ein die sich letzten Herbst zugetragen hatte.
Mein Verlobter, unsere Hunde und ich waren im Garten um alle Dinge zu erledigen die halt so vor dem Winter anfallen. Ich war gerade damit beschäftigt Abschnitte wegzuräumen als mein Verlobter zu mir kam und mir folgendes erzählte.
Er war gerade dabei einen alten Haufen bestehend aus Laub, Ästen und Grasschnitt (lag dort schon einige Jahre) abzutragen als KY, unser Border Collie, ihn immer wieder abdrängte und dort herum schnüffelte. Er dachte KY möchte nur wieder mal mitten drinn statt nur dabei sein und schob ihn immer wieder weg um weiter arbeiten zu können. Auf einmal entdeckte er einen Igel der sich dort wohl schon sein Winterquartier ausgesucht hatte. Er hatte schon Angst den Igel verletzt zu haben aber der fauchte meinen Verlobten nur an und trottete davon.
Er hat dann natürlich den Haufen liegen lassen um dem Igel doch noch die Möglichkeit zu geben zurück zu kommen und sich dort noch mal einzumummeln.
Tja, da sieht man mal wieder das man in solchen Fällen doch besser auf seine Hunde höhren sollte.
So hatte mir KY auch schon mal ein Hasenbaby angezeigt, das ich natürlich nicht angefasst hab. Aber das kannte mein Verlobter von KY eben noch nicht.
LG Claudia + Bande
Ist schon toll was unsere Hunde alles können. Wenn wir sie nur immer gleich verstehen würden wäre alles viiiiiel einfacher.
Da fällt mir auch so eine ähnliche Geschichte ein die sich letzten Herbst zugetragen hatte.
Mein Verlobter, unsere Hunde und ich waren im Garten um alle Dinge zu erledigen die halt so vor dem Winter anfallen. Ich war gerade damit beschäftigt Abschnitte wegzuräumen als mein Verlobter zu mir kam und mir folgendes erzählte.
Er war gerade dabei einen alten Haufen bestehend aus Laub, Ästen und Grasschnitt (lag dort schon einige Jahre) abzutragen als KY, unser Border Collie, ihn immer wieder abdrängte und dort herum schnüffelte. Er dachte KY möchte nur wieder mal mitten drinn statt nur dabei sein und schob ihn immer wieder weg um weiter arbeiten zu können. Auf einmal entdeckte er einen Igel der sich dort wohl schon sein Winterquartier ausgesucht hatte. Er hatte schon Angst den Igel verletzt zu haben aber der fauchte meinen Verlobten nur an und trottete davon.
Er hat dann natürlich den Haufen liegen lassen um dem Igel doch noch die Möglichkeit zu geben zurück zu kommen und sich dort noch mal einzumummeln.
Tja, da sieht man mal wieder das man in solchen Fällen doch besser auf seine Hunde höhren sollte.
So hatte mir KY auch schon mal ein Hasenbaby angezeigt, das ich natürlich nicht angefasst hab. Aber das kannte mein Verlobter von KY eben noch nicht.
LG Claudia + Bande
Re: Tiergeschichten II
Claudi93 hat geschrieben:So, kam dann zu Hause rein mit der Aussage "Mama, bitte erschlag mich nicht..
-
Ginger-Chicken
- Beiträge: 663
- Registriert: Di 3. Feb 2009 14:20
- Wohnort: Oberbayern
Re: Tiergeschichten II
So nun grab ich den Thread mal wieder aus, will ja ne Geschichte erzählen und der hier ist echt schööön.
Ich habe seit Anfang Februar ja meine Shy, sie wurde auf der Strasse gefunden, (hat sich aufn Gehweg gesetzt um ihre Welpen zu bekommen) und am Anfang war sie nur verschreckt, egal ob Mensch oder Hund vorbei kam, bei Hund ist sie ins nächste Gebüsch gesprungen, bei Mensch hat sie die Augen zugekniffen und sich zusammengeduckt... Ich war gleich am Anfang in ner Hundeschule, meine Hunde vorher hatte ich entweder von klein auf, oder Pflegehunde, die lieb aufgewachsen waren. Huschu hat mir dann ganz tolle Tipps gegeben, was man mit Körpersprache und sonstwie machen kann, dass Shy ihre Angst verlieren kann und Menschen wieder spannend findet. Das habe ich dann an meine Family und Freunde weitergegeben, vor allem "geh mal nicht gerade auf sie zu und beug dich runter und mach guziguzi,das findet sie als bedrohung" und es hat echt gut geklappt. Shy ist mittlerweile ein superfreundlicher Hund, manchmal bei Rentnern noch etwas skeptisch (da bin ich aber auch immer skeptisch, ob die liebe Omis oder grantige Omis sind), aber einfach ein total unkomplizierter Hund geworden. Man kann sie überall hin mitnehmen, Hauptsache sie ist dabei. Sie bleibt eigentlich immer in unserer Nähe, ausser sie bleibt an einem sehr spannenden Grasbüschel hängen, dann kommt sie aber um so schneller wieder angallopiert. Auch mit Hunden ist sie selbstbewusster geworden und hat rausgefunden, dass die eigentlich dazu da sind, um mit denen zu spielen. Von der verschreckten Maus ist sie zu einer ganz verspielten geworden, immer noch vorsichtig am Anfang, aber nach kurzer Schnüffelaktion fordert sie sofort zum spielen auf. Spielzeug kennt sie nicht so (was machen die da mit den Bällen
) aber dafür rennt sie um so lieber... Am tollsten ists, wenn irgendwer hinter ihr herrennt, egal ob ich oder Hund, meine Kondition wird immer besser
Mittlerweile hat sie auch rausgefunden, dass Wasser was ganz tolles ist: Wie sie so ist, immer alles ganz vorsichtig und langsam in ihrem Tempo, erst ein paar Tage Pfoten eintauchen, dann bis zum Bauch rein, dann mal verschätzt und ein paar Strampler schwimmen müssen, dann wenns wirklich warm war mal am Ufer ne Runde schwimmen zum ausprobieren und gestern ist sie mir zum ersten mal in den See nachgeschwommen, schnaufend wie ein Pferd, aber stolz wie hotte, als sie wieder draussen stand. Und stolz ist sie immer hinterher, wenn sie was geschafft hat, was neu und irgendwie gruselig war, dann wächst sie um ein paar Zentimeter, der Kopf und der Ringelschwanz ist alles gaaanz aufgestellt und die Augen glänzen... In solchen Moment möchte ich ihr am liebsten zu so viel Mut die Pfote schütteln und gratulieren
Es ist zwar keine action-geladene Geschichte, die ich hier zu erzählen habe, aber für mich ist sie die ne superspannende Geschichte. Meinem Hund dabei zuzugucken, wie sie sich mausert, die Welt nicht mehr als schrecklich und angsteinflössend erlebt, sondern immer mehr als ein interessanter Abenteuerspielplatz, wo´s so viel zu entdecken gibt, das ist echt schööön! Und immer in ihrem eigenen Tempo, vorsichtig und langsam und viel gucken und dann sooooo stolz...
Ich hätte echt nicht gedacht, dass alles so gut werden würde!!!
LG
Ginger
Ich habe seit Anfang Februar ja meine Shy, sie wurde auf der Strasse gefunden, (hat sich aufn Gehweg gesetzt um ihre Welpen zu bekommen) und am Anfang war sie nur verschreckt, egal ob Mensch oder Hund vorbei kam, bei Hund ist sie ins nächste Gebüsch gesprungen, bei Mensch hat sie die Augen zugekniffen und sich zusammengeduckt... Ich war gleich am Anfang in ner Hundeschule, meine Hunde vorher hatte ich entweder von klein auf, oder Pflegehunde, die lieb aufgewachsen waren. Huschu hat mir dann ganz tolle Tipps gegeben, was man mit Körpersprache und sonstwie machen kann, dass Shy ihre Angst verlieren kann und Menschen wieder spannend findet. Das habe ich dann an meine Family und Freunde weitergegeben, vor allem "geh mal nicht gerade auf sie zu und beug dich runter und mach guziguzi,das findet sie als bedrohung" und es hat echt gut geklappt. Shy ist mittlerweile ein superfreundlicher Hund, manchmal bei Rentnern noch etwas skeptisch (da bin ich aber auch immer skeptisch, ob die liebe Omis oder grantige Omis sind), aber einfach ein total unkomplizierter Hund geworden. Man kann sie überall hin mitnehmen, Hauptsache sie ist dabei. Sie bleibt eigentlich immer in unserer Nähe, ausser sie bleibt an einem sehr spannenden Grasbüschel hängen, dann kommt sie aber um so schneller wieder angallopiert. Auch mit Hunden ist sie selbstbewusster geworden und hat rausgefunden, dass die eigentlich dazu da sind, um mit denen zu spielen. Von der verschreckten Maus ist sie zu einer ganz verspielten geworden, immer noch vorsichtig am Anfang, aber nach kurzer Schnüffelaktion fordert sie sofort zum spielen auf. Spielzeug kennt sie nicht so (was machen die da mit den Bällen
Mittlerweile hat sie auch rausgefunden, dass Wasser was ganz tolles ist: Wie sie so ist, immer alles ganz vorsichtig und langsam in ihrem Tempo, erst ein paar Tage Pfoten eintauchen, dann bis zum Bauch rein, dann mal verschätzt und ein paar Strampler schwimmen müssen, dann wenns wirklich warm war mal am Ufer ne Runde schwimmen zum ausprobieren und gestern ist sie mir zum ersten mal in den See nachgeschwommen, schnaufend wie ein Pferd, aber stolz wie hotte, als sie wieder draussen stand. Und stolz ist sie immer hinterher, wenn sie was geschafft hat, was neu und irgendwie gruselig war, dann wächst sie um ein paar Zentimeter, der Kopf und der Ringelschwanz ist alles gaaanz aufgestellt und die Augen glänzen... In solchen Moment möchte ich ihr am liebsten zu so viel Mut die Pfote schütteln und gratulieren
Es ist zwar keine action-geladene Geschichte, die ich hier zu erzählen habe, aber für mich ist sie die ne superspannende Geschichte. Meinem Hund dabei zuzugucken, wie sie sich mausert, die Welt nicht mehr als schrecklich und angsteinflössend erlebt, sondern immer mehr als ein interessanter Abenteuerspielplatz, wo´s so viel zu entdecken gibt, das ist echt schööön! Und immer in ihrem eigenen Tempo, vorsichtig und langsam und viel gucken und dann sooooo stolz...
Ich hätte echt nicht gedacht, dass alles so gut werden würde!!!
LG
Ginger