Keine Mehlspeise geben - ich würde bei zuvielen Kilos gar kein Getreide mehr füttern, denn das hat
reichlich Energie. Wenn schon Getreide, dann sowas wie Puffreis was nach viel aussieht aber wenig "hat". Oder Kartoffeln, aber auch die in Maßen, nicht in Massen.
Mehlbrei ist eh so eine Sache - Getreide ist für Hunde schwerer verdaulich als Fleisch, belastet damit die Organe verhältnismäßig stärker. Also um Nieren und Co zu schonen Mehlbrei zu füttern, halte ich für kontraproduktiv. Muss aber jeder selbst wissen.
Nachbarn und Co würde ich die Tierarztrechnungen vorlegen (zum Bezahlen) wenn die Gelenksprobleme "kostenpflichtig" werden - wer die Hunde fett füttert und ihre Gelenke dann darunter leiden, der darf wenigstens die Kosten dafür tragen. Ansonsten würde ich denen ein paar sehr ernsthafte Takte erzählen, Hunde füttern, vorallem wenn es so wahllos passiert, dass man als Besitzer keinen Überblick mehr darüber hat, das geht einfach nicht. Generelles Fütterungsverbot wäre meine Linie, ist doch völlig egal ob die anderen dann traurig sind, dass sie die Hunde nicht mehr dick füttern dürfen. Dieser menschliche Fütterungswahn ist eh verrückt, alles was man mag muss man füttern

In den Großstädten fallen unter anderem wegen dieser Idiotie die Wildschweine ein
Möhren sind für Diät nicht gut geeignet, ansonsten würde ich das Futter mit mehr Gemüse (geraspelt, nicht püriert) strecken. Also einen Teil pürieren für die Nährstoffe, einen anderen Teil geraspelt geben als Magenfüller.