GINA08 hat geschrieben:@ kdog:
War das jetzt Ironie ?

GINA08 hat geschrieben:Aber mein Haus ist meine Privatsache und geht die nix an.
Und genau hierum geht es mir.
Mein Haus ist meine Privatsphäre und geht keinen etwas an.
Ich halte mich an die Gesetze, die mir auferlegt sind, aber man glaubt mir nicht.
Dieses Mißtrauen mir gegenüber wird auf mit dem Fehlverhalten einiger weniger einzelner Personen begründet und damit meine Grundrechte zum Teil ausser kraft gesetzt.
Genauso sehe ich das mir den Kontrollen der Hundebesitzer.
Ihr habt Eure Hunde ordnungsgemäß angemeldet zúnd zahlt alle brav die Hundesteuer. Aber macht das Euer Nachbar auch?
Somit wird, wegen dem möglichen Fehlverhalten einzelner ein massiver Kostenapparat in Gang gesetzt, bei dem versucht wird, ein Null auf Null egschäft zu machen. Es sollen € 300.000,- eingenommen werden um die € 300.000,- Ausgaben für die Kontrollen zu decken. Macht also somit keinen wirklichen Sinn.
@ Gudrun,
betrachte es mal von einer andere Perspektive.
Jedes Menschenleben, dass durch einen anderen beendet wird, ist eins zuviel. Darin sind wir uns alle einig.
Wenn ein falsch erzogener Hund ein kleines Kind anfällt und schwer verletzt oder gar tötet, dann ist der Hund in erster Linie eine Waffe, leider. Sein Hudnehalter hat ihn oftmals dazu gemacht.
Selbstverständlich ist es wirklcih schlimm und dramatisch, wenn ein Jugendlicher, wie letztes Jahr in Winnenden einen Amoklauf startet und viele Menschenleben zerstört, aber ist hier die Schuld bei den Waffenbesitzern zu suchen? Macht es wirklich Sinn einen ganzen Sport und damit seine Sportler in Verruf zu bringen und kollektiv zu bestrafen?
Waffen sind gefährlich, das ist vollkommen richtig. Aber nur dann, wenn sie mißbraucht werden.
Was die letztjährige Waffenrechtsverschärfung wirklich gebracht hat, haben wir im Verlauf von 2009 nach Winnenden und auch leider letzte Woche mitbekommen.
Die Verschärfung hat nichts gebracht. In St. Augustin hat eine 16 Jähriges Schülerin mit Benzin und Glasflaschen Molotow Cocktails hergstellt und in die Klassenräume geschleudert. Letzte Woche war die Tatwaffe ein Messer. Mit der vorhandenen Schreckschusswaffe konnte der Täter nichts machen, ausser ein paar Platzpatronen abzufeuern und dadurch zu versuchen sich von der Polizei erschiessen zu lassen. Hat aber nicht funktioniert.
Wo hat also hier die Waffenrechtsverschärfung etwas für die Innere Sicherheit bewirkt? Nirgends. Es war ein Placebo. Aber, was die Regierung erreicht hat, ist ein weiterer Entzug von Grundrechten für bestimmte Menschengruppen.
Mißtrauen regiert die Welt und Angst wird durch die Politik und die Medien in der Bevölkerung geschürt, mit dem Ziel den Bürger gefügig zu machen. Denn groß beschweren wird sich ja keiner.