Re: Hab ein grosses Problem Hund hat angst vor Katze
Verfasst: Di 6. Mär 2012 11:49
Wir Menschen haben den Wunsch das sich Hund und Katze doch mögen müssen,
obwohl sich in der Natur die Beiden tunlichst aus dem Weg gehen würden/müssen.
Wir zwingen da zwei Kreaturen ...zu einem artfremden Zusammenleben.
Ist dann eine Normalität wenn die Fetzen fliegen, und man muss dann schon der Katze eine Flucht-Möglichkeit ermöglichen um sich der Jagdlust des Hundes entziehen zu können.
Oft ist es so, dass die Katze/n in der oberen Hälfte der Wohnung und der Hund/e in der Unteren
sich aufhält, und so allmählich mischt sich das dann, je nach Gewöhnung/Toleranz, und welche Erziehungs-Maßnahmen der Tier-Halter ergreift und aktiv regelt.
Es wird immer zu häufigen Auseinandersetzungen kommen, und die meisten verlaufen so leise, dass der T-Halter es kaum mitbekommt, und dann kann es mal richtig laut werdend abgehen wenn die Tiere wieder Ihre Befindlichkeit so grundsätzlich zueinander regeln, ..... .
Selbst wenn Hund + Katz aus einem Napf gemeinsam fressen,
ist das nur ein Augenblick-Harmonie auf Zeit ..... .
Hund und Katze sind bei uns lebende Raubtiere
und wir müssen es durchaus erwarten dass DIESE sich auch in Raubtier-Manier zueinander Verhalten.
Das geht dann wieder so lange gut bis Terain/Revier-Grenzen-Regelungsbedarf besteht; tierisches Verhalten mal eben ... .
SOLCHES Grundwissen im Hinterkopf lässt uns regelnd eingreifen, wo es nötig ist.
"Zusammen-sein-Er-zwingen" wollen weil es soooo süß ist/aussieht sollte man tunlichst unterlassen, und die "Oben und Unten wohnenden Hausgenossen IHREN individuellen Weg zueinander selber finden lassen".
Viel Spaß und Freude dabei,
LG
obwohl sich in der Natur die Beiden tunlichst aus dem Weg gehen würden/müssen.
Wir zwingen da zwei Kreaturen ...zu einem artfremden Zusammenleben.
Ist dann eine Normalität wenn die Fetzen fliegen, und man muss dann schon der Katze eine Flucht-Möglichkeit ermöglichen um sich der Jagdlust des Hundes entziehen zu können.
Oft ist es so, dass die Katze/n in der oberen Hälfte der Wohnung und der Hund/e in der Unteren
sich aufhält, und so allmählich mischt sich das dann, je nach Gewöhnung/Toleranz, und welche Erziehungs-Maßnahmen der Tier-Halter ergreift und aktiv regelt.
Es wird immer zu häufigen Auseinandersetzungen kommen, und die meisten verlaufen so leise, dass der T-Halter es kaum mitbekommt, und dann kann es mal richtig laut werdend abgehen wenn die Tiere wieder Ihre Befindlichkeit so grundsätzlich zueinander regeln, ..... .
Selbst wenn Hund + Katz aus einem Napf gemeinsam fressen,
ist das nur ein Augenblick-Harmonie auf Zeit ..... .
Hund und Katze sind bei uns lebende Raubtiere
und wir müssen es durchaus erwarten dass DIESE sich auch in Raubtier-Manier zueinander Verhalten.
Das geht dann wieder so lange gut bis Terain/Revier-Grenzen-Regelungsbedarf besteht; tierisches Verhalten mal eben ... .
SOLCHES Grundwissen im Hinterkopf lässt uns regelnd eingreifen, wo es nötig ist.
"Zusammen-sein-Er-zwingen" wollen weil es soooo süß ist/aussieht sollte man tunlichst unterlassen, und die "Oben und Unten wohnenden Hausgenossen IHREN individuellen Weg zueinander selber finden lassen".
Viel Spaß und Freude dabei,
LG