Re: Endoskopische Kastration - Tierärzte Region Konstanz
Verfasst: Mo 18. Nov 2013 15:15
Hallo Elo,
das war doch auch gar nicht auf dich gemünzt, ich wußte ja auch gar nicht, daß du...
Aber noch einmal, meine Hündinnen fühlen sich auch intakt wohl, warum sollte ich die, die ich nicht in der Zucht habe dann also kastrieren oder sterilisieren lassen? Und ja, ich denke schon, daß der Hund, bei dem die Natur vorgesehen hat, daß er Krebs bekommt, dann eben woanders Krebs bekommt.
Und ich bin doch der Meinung, daß man auf seine Hündin aufpassen kann, wenn sie läufig ist. Ich hab seit 40 Jahren intakte Hündinnen und da ist nicht eine ungewollt trächtig geworden. Die kommen während der 3 Wochen an die Leine und nicht unbeaufsichtigt in den Garten und dann passiert auch nichts. Selbst in einem Haushalt mit intakten Hündinnen und Rüden, geht das, wie Gudrun schrieb. Es gibt vereinzelt hypersexuelle Hunde, wo eine Kastration angemessen sein wird, aber das sind die wenigsten, denke ich.
Du fragst, was dem Hund großartig fehlt, bei Rüden z.B. ist es so, daß ein kastrierter Rüde eher riecht wie eine Hündin, damit ist er teilweise ziemlich den Repressalien intakter Rüden ausgesetzt, was bei einem Rüden, der schon vorher nicht selbstbewußt war gar nicht gut bekommt, der wird eher noch ängstlicher. Ich glaube auch nicht, daß es für Hunde, die dann inkontinent werden, sehr schön ist, daß sie immer wieder ungewollt Urin verlieren.
Bei Katzen und bei Hengsten sehe ich das anders. Man kann Freigängerkatzen nicht kontrollieren, wenn sie rollig sind und da ist es besser, sie zu kastrieren, Ist wahrscheinlich bei Katern genauso, wenn sie im Haus anfangen zu markieren, bzw . auch Freigänger sind.
Und bei Hengsten, die im Reitbetrieb sind, fänd ich es zu gefährlich sie nicht zu kastrieren, weil da vermutlich auch immer rossige Stuten in der Nähe sind.
Aber wie gesagt, Hunde kann man kontrollieren. Allerdings bei Leuten, die dazu unfähig sind (will dich damit jetzt nicht beleidigen, sondern meine das allgemein) ist es schon besser, wenn sie kastriert werden.
Gruß Uta und das Kleeblatt
das war doch auch gar nicht auf dich gemünzt, ich wußte ja auch gar nicht, daß du...
Aber noch einmal, meine Hündinnen fühlen sich auch intakt wohl, warum sollte ich die, die ich nicht in der Zucht habe dann also kastrieren oder sterilisieren lassen? Und ja, ich denke schon, daß der Hund, bei dem die Natur vorgesehen hat, daß er Krebs bekommt, dann eben woanders Krebs bekommt.
Und ich bin doch der Meinung, daß man auf seine Hündin aufpassen kann, wenn sie läufig ist. Ich hab seit 40 Jahren intakte Hündinnen und da ist nicht eine ungewollt trächtig geworden. Die kommen während der 3 Wochen an die Leine und nicht unbeaufsichtigt in den Garten und dann passiert auch nichts. Selbst in einem Haushalt mit intakten Hündinnen und Rüden, geht das, wie Gudrun schrieb. Es gibt vereinzelt hypersexuelle Hunde, wo eine Kastration angemessen sein wird, aber das sind die wenigsten, denke ich.
Du fragst, was dem Hund großartig fehlt, bei Rüden z.B. ist es so, daß ein kastrierter Rüde eher riecht wie eine Hündin, damit ist er teilweise ziemlich den Repressalien intakter Rüden ausgesetzt, was bei einem Rüden, der schon vorher nicht selbstbewußt war gar nicht gut bekommt, der wird eher noch ängstlicher. Ich glaube auch nicht, daß es für Hunde, die dann inkontinent werden, sehr schön ist, daß sie immer wieder ungewollt Urin verlieren.
Bei Katzen und bei Hengsten sehe ich das anders. Man kann Freigängerkatzen nicht kontrollieren, wenn sie rollig sind und da ist es besser, sie zu kastrieren, Ist wahrscheinlich bei Katern genauso, wenn sie im Haus anfangen zu markieren, bzw . auch Freigänger sind.
Und bei Hengsten, die im Reitbetrieb sind, fänd ich es zu gefährlich sie nicht zu kastrieren, weil da vermutlich auch immer rossige Stuten in der Nähe sind.
Aber wie gesagt, Hunde kann man kontrollieren. Allerdings bei Leuten, die dazu unfähig sind (will dich damit jetzt nicht beleidigen, sondern meine das allgemein) ist es schon besser, wenn sie kastriert werden.
Gruß Uta und das Kleeblatt