hi....
heute war ich an meinen grenzen angekommen.
hab irgendwie immer noch ein schlechtes gewissen,aber wusste in dem augenblick mir nicht anders zu helfen.
zu der situation:
hab ja schon öfters geschrieben,das aischa so wild auf die füße meines grossen sohnes ist. bei uns macht sie es nicht mehr so oft,und hört auch relativ schnell damit auf,falls sie es doch nochmal versucht und wir nein sagen.
aber bei leon ist es echt schlimm. sie lässt sich selten stören.wenn,dann erst nach zig mal nein oder aus sagen,miestens muss ich zu ihnen hin gehen.
aber gestern war es so schlimm bzw war sie so wild und knurrend,das es meinem sohn so weh tat und auch weinte,sie hörte trotzdem nicht auf,musste wieder hin.
aber heute war das gleiche spiel wieder. mein sohn sagt aus,bleibt stehn,.oder ignoriert und geht weiter,aber sie hört einfach nicht auf damit.es war heute mittag wieder so heftig ,das ich dazwischen bin,sie von ihm weg gesetzt hab und streng aus gesagt hab,2,3, mal,sie wieder zu ihm hin sobald er sich bewegt hat.da platze mir die hutschnur,ich war echt verzweifelt und einfach sauer und genervt,hab sie dann im nacken genommen und schimpfend in ihr körbchen gesetzt.
es tut mir natürlich leid ,das ich sie so angefahren hab (hab nicht geschrien oder so,aber war schon etwas lauter und eben geschimpft) und das ich sie im nacken genommen hab.ich denke nicht,das ihr ihr weh getan hab,sie hat jedenfalls keinen mucks von sich gegeben.allerdings ist sie auch nicht im korb geblieben (was mir klar war..woher sollte sie das auch wissen...) hab sie dann nochmal reinsetzt (normal ohne am nacken) und bleib gesagt,bin dann raus,aber darauf hab ich gehört das sie wieder raus ist...
ich weiss einfach nicht wie ich es ihr noch begreiflich machen soll,das sie damit aufhören soll. für mich ist das kein spielen mehr,sie wird richtig wild und knurrt etc...
hundeschule ja klar,aber das geht so schnell nciht,erst mal fäden ziehn,geimpft wird sie danach erst etc....
hat jemand einen rat was ich bis dahin noch tun könnte?