Re: Nicht mehr ansprechbar
Verfasst: Mo 8. Feb 2010 16:14
hallo- ich umarm dich mal tröstend konstruktives kann ich mal wieder nicht beitragen
ich find das nur ganz wichtig was kiara gesagt hat- es gibt einen riesen unterschied, ob ein hund ängstlich ist oder panik hat
merk das auch immer bei lea- ängstlich ist sie bei fast allem aber wenn sie richtige panik bekommt geht nur noch, leine dran und raus aus der situation
da nutzt kein ansprechen, kein futter, kein kommando- da geht gar nichts mehr
sie ist dann gar nicht mehr aufnahmefähig, viel zu sehr in der panik gefangen als dass sie darauf schaun könnte was ich mache oder wohin ich gehe, da ist der drang zu flüchten einfach stärker als alles andere.
obwohl ich auch irgendwie nicht glaub, dass es bei easy so weit war in der situation- immerhin hat sie es ja doch hin und wieder geschafft, ihren kopf lange genug einzuschalten um stehen zu bleiben und nach dir zu schaun und das kann der hund auch nicht mehr, wenn er wirklich komplett in panik verfallen ist
anscheinend hat sie da ihre distanz in der die angst, dich aus dem blickfeld zu verlieren größer ist als die angst vor ... dem was auch immer gerade in der situation da war- und dass ihr auf einer gassirunde wart, die sie kennt und bei der sie weiß, wo das gebäude ist, in dem sie sich wieder verstecken kann und das "böse" draußen lassen kann, kann doch vielleicht auch dazu beigetragen haben, dass sie nicht komplett abgedreht ist, aber auch gleichzeitig nicht zu dir gelaufen ist- denn sie wusste ja wo es hingeht und wollte dort schnellstmöglich hin
und ich denk halt auch, dass es bei sowas besser ist, wenn du sie gleich anleinst, solange sie noch zu dir kommt- erstens könnt ihr dann gemeinsam durch die situation gehen (auch wenn ihr das vielleicht in dem moment egal ist- vielleicht bleibt das trotzdem auf längere zeit gesehen hängen bei ihr) und zweitens wenn sie dann mal wirklich in panik verfällt, kann sie sich nicht selbst in gefährliche situationen bringen
knutscher und mitleid- sowas wünsch ich echt keinem
ich find das nur ganz wichtig was kiara gesagt hat- es gibt einen riesen unterschied, ob ein hund ängstlich ist oder panik hat
merk das auch immer bei lea- ängstlich ist sie bei fast allem aber wenn sie richtige panik bekommt geht nur noch, leine dran und raus aus der situation
da nutzt kein ansprechen, kein futter, kein kommando- da geht gar nichts mehr
sie ist dann gar nicht mehr aufnahmefähig, viel zu sehr in der panik gefangen als dass sie darauf schaun könnte was ich mache oder wohin ich gehe, da ist der drang zu flüchten einfach stärker als alles andere.
obwohl ich auch irgendwie nicht glaub, dass es bei easy so weit war in der situation- immerhin hat sie es ja doch hin und wieder geschafft, ihren kopf lange genug einzuschalten um stehen zu bleiben und nach dir zu schaun und das kann der hund auch nicht mehr, wenn er wirklich komplett in panik verfallen ist
anscheinend hat sie da ihre distanz in der die angst, dich aus dem blickfeld zu verlieren größer ist als die angst vor ... dem was auch immer gerade in der situation da war- und dass ihr auf einer gassirunde wart, die sie kennt und bei der sie weiß, wo das gebäude ist, in dem sie sich wieder verstecken kann und das "böse" draußen lassen kann, kann doch vielleicht auch dazu beigetragen haben, dass sie nicht komplett abgedreht ist, aber auch gleichzeitig nicht zu dir gelaufen ist- denn sie wusste ja wo es hingeht und wollte dort schnellstmöglich hin
und ich denk halt auch, dass es bei sowas besser ist, wenn du sie gleich anleinst, solange sie noch zu dir kommt- erstens könnt ihr dann gemeinsam durch die situation gehen (auch wenn ihr das vielleicht in dem moment egal ist- vielleicht bleibt das trotzdem auf längere zeit gesehen hängen bei ihr) und zweitens wenn sie dann mal wirklich in panik verfällt, kann sie sich nicht selbst in gefährliche situationen bringen
knutscher und mitleid- sowas wünsch ich echt keinem