tierfeund02 hat geschrieben:hallo,
naja ich weiß nicht. also nach unserem jetzigen vorfall...
schau mal hier
viewtopic.php?f=5&t=4554bin ich der meinung, lieber soll mein hund eine zecke haben als ihn mit einer chemiekeule
fast umzubringen.
lg daniel und isa
Lieber eine Zecke haben?
Naja, Zecken lassen sich wohl kaum vermeiden, wenn man mit seinem Hund nicht nur durch die Stadt Gassi geht.
Also jetzt bitte keine Panikmache und Pauschalaussage gegen chemische Zeckenmittel, auch wenn das mit den Chemiekeulen sicher nicht die optimale Lösung ist.
Jedoch ist im besagtem Thread die Rede von einem Mittel, bei welchem auch der Tierarzt die Zusammensetzung bemängelt hat.
Im Forschungsinstitut Parasitus wurde eine Probe gemacht was leider negativ für Bioprodukte ausfiel.
Es wurden getestet Bernsteinhalsbänder, Anibio tic-clip ( bioenergetik ) und Advantix.
Als einziges Mittel zeigte sich Advantix wirksam.
Nach dem ersten Kontakt mit dem Fell zucken die Zecken zurück. Statt sich im Haar zu verkriechen, versuchen sie zu flüchten.
Habe diese Info aus einem interessanten Artikel, den ich beizeiten gerne mal hier reinstelle, wenn ich es dann mal mit dem doofen Scanner hinbekomme
Zecken übertragen im Übrigen nicht nur Borreliose sondern auch FSME und Anaplasmose, wogegen nicht geimpft werden kann.
Meiner Meinung nach behandel ich meinen Hund lieber mit einer scheinbar verträglichen Chemiekeule, als dass ich das Risiko eingehe, dass er an Anaplasmose erkrankt, welche definitiv zum Tode führen kann.
Wie bei allen Medikamenten sollte man das Nutzen Risiko Verhältnis beachten.