Re: inwieweit müssen hunde "feinde" dulden?
Verfasst: Mi 11. Aug 2010 13:01
ja genau den hast uns verheimlicht
wegen dem sturmangriff- dass ist doch meistens das hauptproblem bei labbi und co oder?
da nutzt es auch nicht, wenn sie angeschossen kommen und sich dann hinlegen- viele hunde reagieren auf dieses stürmen und fast umschmeißen genervt
lea zb auch (obwohl die kretze selbst ja auch oft so anrennt, aber was für sie gilt, muss ja nicht für andere gelten
)- aber ich kann sie aus den von tala genannten gründen eben nicht disziplinieren lassen und so wie es nach der beschreibung klingt, würde es bei alaska auch schief gehen
von daher versteh ich nicht ganz, warum der jedesmal sturmangriff nehmen darf/kann, wenn man eh schon weiß, dass deine hündin da besonders reagiert
und sinn und zweck kanns ja nicht sein, dass dann einer immer an die leine muss während sich alle anderen vergnügen- da würd ich schon eher gehen mit ihr, da kann sich das ganze ja nochmal um vieles steigern, wenn sie angeleint daneben stehen muss
(meine meinung)
wegen dem sturmangriff- dass ist doch meistens das hauptproblem bei labbi und co oder?
da nutzt es auch nicht, wenn sie angeschossen kommen und sich dann hinlegen- viele hunde reagieren auf dieses stürmen und fast umschmeißen genervt
lea zb auch (obwohl die kretze selbst ja auch oft so anrennt, aber was für sie gilt, muss ja nicht für andere gelten
von daher versteh ich nicht ganz, warum der jedesmal sturmangriff nehmen darf/kann, wenn man eh schon weiß, dass deine hündin da besonders reagiert
und sinn und zweck kanns ja nicht sein, dass dann einer immer an die leine muss während sich alle anderen vergnügen- da würd ich schon eher gehen mit ihr, da kann sich das ganze ja nochmal um vieles steigern, wenn sie angeleint daneben stehen muss
(meine meinung)