Guten Morgen,
sorry, dass ich jetzt erst wieder schreibe, hatte viel zu tun (klar mit 4 Männern und 1 Babyhund)
Anuk geht's super gut, ist lieb und lässt mich nachts auch schlafen. Freitagmorgen habe ich sogar verschlafen, bis mein großer Sohn kam und mich um 6.30 Uhr weckte. Bis dahin hatte ich nichts von unserem kleinen Racker gehört! Braves Hundi !
Und gestern war ich kurz um 6 mit ihm vor der Tür und danach konnte ich noch bis 8.30 Uhr schlafen!
Donnerstag haben wir bei unserer Tierärztin 'Hallo' gesagt und Anuk hat sich gut benommen. Nur die Ärztin nicht, denn sie nahm das Schreiben über die Narkoseüberempfindlichkeit der Kromi's nicht ernst, winkte ab und meinte, Narkoseunfälle könnten immer mal passieren! Für meinen Mann und mir war dann klar, dass wir uns dann doch einen neuen TA suchen sollten. Wie soll man einem sein Tier anvertrauen, wenn man nicht ernst genommen wird?! Egal, abgehackt.
Anuk ist neugierig und teilweise ängstlich zugleich. Beim Staubsaugen ist das Geräusch kein Problem, aber das komische Ding, was ich hinter mir herzog, macht Anuk solche Angst, dass er direkt 2 Mal innerhalb von 5 Minuten pinkelte (uups, und einmal direkt vor dem Sessel meines Mannes)
Gestern war das erste Mal Welpenschule. Die Hunde, mit denen Anuk spielen sollte, waren ca. 14 Wochen alt, aber mindestens 10 cm größer und bestimmt doppelt so schwer wie er. Eine halbe Stunde hat er erstmal alles beobachtet (in sicherer Entfernung hinter unseren Beinen), war aber neugierig interessiert an deren Herumtollen. Aber er traute sich auf Grund seiner Größe nicht, mitzumachen. Als wir dann auf den benachbarten Platz gingen, wo nur ein Hund, der zwar 4,5 Monate alt, aber nur 2 cm größer wat, taute Anuk auf. Er versuchte sogar immer wieder, bei dem anderen Rüden aufzureiten (der andere aber auch)und knurrte und bellte heftig, wenn es ihm zu viel wurde. Die Hunde wurden dann natürlich immer wieder getrennt! Die Hundetrainerin meinte dann nur, dass der Kleine recht selbstbewusst wäre.

Nach der Stunde war Anuk erst einmal platt, schlief zu Hause sofort ein und verarbeitete die Stunde in der Welpenschule, denn er knurrte immer wieder während er träumte.