Re: Barfen ?!
Verfasst: Do 6. Jan 2011 15:19
Was die benötigte Futtermenge angeht beim Frischfutter, wäre Hundegewicht, Alter und Aktivität wichtig zu wissen. Dann ist das eine Sache von einer Minute dir die in etwa benötigte Futtermenge zu sagen. Die Feinanpassung nach oben oder unten, je nachdem ob dein Hund damit zu- oder abnimmt, ist dann natürlich Sache desjenigen, der den Hund betreut. Aber für den Anfang hat man dann erstmal eine Zahl
@Kira: Na ja, so richtig ideal ist nicht, wenn du deinem Hund alles anbietest, er nichts frisst und zum Schluss gibt es dann lecker Wurst, weil der Hund so einen Hunger hat. Glaub es mir - damit erzieht man sich Mäkler. Kurz das Fleisch abkochen oder überbrühen für den Anfang ist ok, aber noch eine Sorte anbieten, und noch was anderes anbieten, und noch was anderes,... der Hund brauch sich doch nur auf sein Hinterteil setzen und sagen "Mal schauen, was sie als nächstes herzaubert - wird schon noch was tolles dabei sein"
Und um sicher zu gehen, dass der Hund das was man ihm gegeben hat auch wirklich verträgt, empfiehlt es sich, am Anfang langsam anzufangen. Da man sonst, wenn man bunt durcheinander und jeden Tag was anderes füttert, am Ende gar nicht zuordnen kann ob eine Reaktion (wenn denn eine kam) nun am diesem oder jedem lag. Darum würde ich wirklich empfehlen: nimm Rind, oder Wild oder Lamm oder Hühnchen,... (und bleib dabei), koch es ihr ab wenn sie es roh nicht mag, nimm Möhren oder Zucchini oder auch Kartoffeln dazu und dann füttere das für eine Woche. Dabei das Fleisch immer etwas weniger gekocht geben. Wenn sie nicht frisst - Pech, dann kann der Hunger nicht so groß sein. Dann darf sie aber auch KEINE Leckerlies, Zwischendurch-Goodies oder Appetitstiller wie Wurst bekommen. Sieht sie hungrig aus, bekommt sie den Napf wieder hingestellt. Mag sie noch immer nicht, wird er nach 5 Minuten wieder weggestellt usw.
Meinem Hund habe ich einmal einen Napf 2,5 Tage hinterhergetragen. Seitdem denkt er nicht einmal mehr ans Mäkeln. Ich weiß aber auch, was er wirklich gar nicht mag (damit ärgere ich ihn dann auch nicht), was dann auch mit Mäkelei bei ihm nichts mehr zu tun hat.
Bleib stark
LG!
@Kira: Na ja, so richtig ideal ist nicht, wenn du deinem Hund alles anbietest, er nichts frisst und zum Schluss gibt es dann lecker Wurst, weil der Hund so einen Hunger hat. Glaub es mir - damit erzieht man sich Mäkler. Kurz das Fleisch abkochen oder überbrühen für den Anfang ist ok, aber noch eine Sorte anbieten, und noch was anderes anbieten, und noch was anderes,... der Hund brauch sich doch nur auf sein Hinterteil setzen und sagen "Mal schauen, was sie als nächstes herzaubert - wird schon noch was tolles dabei sein"
Und um sicher zu gehen, dass der Hund das was man ihm gegeben hat auch wirklich verträgt, empfiehlt es sich, am Anfang langsam anzufangen. Da man sonst, wenn man bunt durcheinander und jeden Tag was anderes füttert, am Ende gar nicht zuordnen kann ob eine Reaktion (wenn denn eine kam) nun am diesem oder jedem lag. Darum würde ich wirklich empfehlen: nimm Rind, oder Wild oder Lamm oder Hühnchen,... (und bleib dabei), koch es ihr ab wenn sie es roh nicht mag, nimm Möhren oder Zucchini oder auch Kartoffeln dazu und dann füttere das für eine Woche. Dabei das Fleisch immer etwas weniger gekocht geben. Wenn sie nicht frisst - Pech, dann kann der Hunger nicht so groß sein. Dann darf sie aber auch KEINE Leckerlies, Zwischendurch-Goodies oder Appetitstiller wie Wurst bekommen. Sieht sie hungrig aus, bekommt sie den Napf wieder hingestellt. Mag sie noch immer nicht, wird er nach 5 Minuten wieder weggestellt usw.
Meinem Hund habe ich einmal einen Napf 2,5 Tage hinterhergetragen. Seitdem denkt er nicht einmal mehr ans Mäkeln. Ich weiß aber auch, was er wirklich gar nicht mag (damit ärgere ich ihn dann auch nicht), was dann auch mit Mäkelei bei ihm nichts mehr zu tun hat.
Bleib stark
LG!