Geena hat geschrieben:auweia - was geht denn hier ab?
hm - ich persönlich würde einen so kleinen Hund auch nicht im Zwinger halten ... aber ich glaube ihr reagiert alle ein bissl arg heftig ohne die wirklichen Gegebenheiten zu kennen.
Ich kenne 2 Hunde die sehr gut im Zwinger leben. Der eine ist ein Leonberger-Mix - der von klein an daran gewöhnt wurde und nun halt auch gar nicht mehr ins Haus freiwillig möchte. Er gehört meiner Kollegin und sie erzählte mir, dass sie im letzten Winter mal versucht hat ihn mit reinzunehmen... der Hund stand ne 3/4 Stunde im Flur und wollte wieder raus.
Der andere Hund ist ein Bullmastiff (also auch ein kurzes Fell), der hat in seinem Zwinger eine kleine Gartenholzhütte stehen. In der Hütte steht ein altes Ledersofa (2-Sitzer) und daneben ist noch ne kleine isolierte Hütte.
Fakt ist beide Hunde sind das vom Welpenalter an gewöhnt, sie haben dennoch genügend Familien-(Rudel-) anschluss und sind nicht gestört oder so.
Der Bullmastiff hat sogar eine Unbenklichkeitsbescheinigung (Wesenstest mit sehr gut bestanden).
Und so auch bei meinem,er kam zwar aus der Wohnung,aber war bei uns von anfang an nachts und wenn keiner da war im Zwinger.Natürlich,anfangs fiebte er und so - alles ungewohnt - abe rmit der Zeit wurd es und nun kein Problem mehr.
Ich finds einfach daneben wie Kila hier teilweise richtiggehend beleidigt wurde. Das ist mir mal in einem Gerbil-Forum (Wüstenrennmäuse) ähnlich ergangen, ich hab mich da gleich wieder verabschiedet.
Im übrigen wird mein Hund ab heute an ein tagsüber draußenleben gewöhnt. Allerdings ohne Zwinger einfach nur so im Garten und bisher nur mit ner Decke auf der überdachten Terrasse (Hundehütte muss noch gebaut werden)
Warum ich hier noch bin,frag ich mich manchmal,aber es halt i-wie nich meine Art,einfach "abzuhauen".^^
Schade,dass das mit meinem nich geht,das würde schief gehen. *g*
Kiara hat geschrieben:Geena hat geschrieben:Im übrigen wird mein Hund ab heute an ein tagsüber draußenleben gewöhnt. Allerdings ohne Zwinger einfach nur so im Garten und bisher nur mit ner Decke auf der überdachten Terrasse (Hundehütte muss noch gebaut werden)
Wieso
Es kann einem Hund durchaus draußen besser gefallen als drinnen.Und zu dieser Jahreszeit und der Folgenden is es doch draußen schöner als drinnen und wenn der Hund es kennt am Tag draußen zu sein,kann er es genießen,auch wenn die Menschen drinnen sind.Auch kann er sich dann draußen nach Lust und Laune bewegen und so.Man kann noch viele Vorteile (für den Hund) nennen,aber schon durch diese ist der Vorteil doch bemerkbar,oder?

taskana hat geschrieben:Ich bin ja nun noch ganz neu hier, habe schon tolle Beiträge gelesen im Forum. Ich möchte mich vorher informiern, was ich bei einem Hund alles beachten muss.Doch dieser Thread stimmt mich sehr nachdenklich.
Damit meine ich nicht die TE Kila, sondern die sehr "qualfizierten " Antworten einiger Mitglieder. Besonders wenn ich mitbekomme, dass "verantwortungsvolle" Erwachsene, die im Beruf viel leisten, hier sich wie eine Gruppe Jugendliche aufführen, die nicht nur Kila verletzen und beleidigen (sogar Prügel wurde ihr angeboten) sondern sich auch sehr abfällig über deren Eltern äußern ohne diese zu kennen. Vielleicht sollte jeder dran denken, dass das Internet nicht anonym ist.
Gibt es hier Moderatoren, die solche Threads begleiten und überwachen?
Was heißt TE?
Ich sags mal so:Mods hab ich hier noch keine Mitbekommen,gibt aber admin oder so.
Ansonsten möchte ich (jetzt) nichts weiter zu diesem Teil von deinem Beitrag schreiben. ; )
Zum Thema des Threads: Ich denke es wird immer unterschiedliche Meinungen zum Zwinger geben.
Wie Kila schreibt ist ihr Hund ja selten im Zwinger.
Ich kenne auch einen Jack Russel, der draußen im Zwinger ist und der ist weit aus verträglicher als die Terrortölen unseres Nachbarn, die drin sind und jeden -egal ob Kind, Erwachsener oder Hund verbellen sobald einer am Grundstück vorbeiläuft.
Sehe ich auch so.
Ja,solche kenne ich auch,siehe die Hunde die die Katze mishandelt haben (im oberen Beitrag).Die schwarze hat meinen einmal ohne weiteres gekniffen knapp(!) über dme linken Auge.Und seit dem er Junghund is,is er giftig auf die beiden.Einmal erlaubte ich es mir dort zu üben (es war nur die schwarze,die schlimmere draußen),also das meiner die beiden mehr oder wenige rignoriert,da meinte de Besi,ich solle weitergehen und wenn seine schwarze rauskommt würde sie meinen töten!
Und die kleffen jeden an und würden jeden beißen,nichts dagegen bei Wachhunden,aber dort hat die keiner unterkontrolle...
Euren Beiträgen nach , müssen einige viel Zeit haben, denn scheinbar sind eure Hunde nie allein. Wie macht ihr das mit eurem Job?
In meinem Freundeskreis gibt es auch einen JRT-mix, der ist von früh 7.00 -10.00 Uhr allein, dann eine halbe Stunde Gassi gehen mit dem Opa, danach wieder allein in der Wohnung bis 16.00 Uhr. Und das ist für mich der Punkt wo ich denke, der Hund könnte tagsüber durchaus draußen sein, denn dann würde er mehr sehen als die bekannten Tapetenmuster. Ich sage nur - allein sein ist doch nicht schöner, wenn man in der Wohnung ist.
Das sehe ich auch als vorteil,wie schon geschrieben.Draußen passiert halt auch dauerhaft etwas spannendes und sei es nur der gruch von etwas oder ein vorbei fahrendes Auto oder Traktoren,er sieht,hört und riecht alles wenn er draußen is.Kann auch mal bellen wenn er will.
Einfach angenehmer für den Hund.
@Kila - Berichte doch mal wie dein Tagesablauf und der deines Hundes aussieht.
Es grüßt euch eine sehr nachdenkliche Taskana
Mein/Unser Tagesablauf:
Schultage:
Vormittags hab ich keine zeit,da über nimmt erst meine Mutter in dem sie ne Runde läuft und solange was mit ihm macht,bis sie zur Arbeit muss.Dann gehts in den Zwinger mit Futter.Später,gegen 10 Uhr,also paar Stunden später (aber auch je nach dem wie meine Mutter los muss),holt Oma ihn wieder raus,meistr läuft sie dann ne kleine Runde.Dann darf er bei ihr im Haus bleiben bis ich von der Schule komme,oder meine Mutter.
Dann erstmal weiter pause im haus bzw. Schulzeug erledigen.Anschließen rausgehen zu nem 2stündigen spaziergang oder kürzer mit anschliesendem Spielen und Üben (ansonsten während des laufens).
Nach dem Gassi,geht es ins Haus,legt sich auf sein Kissen und pennt erstmal.
Seit der Sommerzeit geht er nach dem Abendbrot raus,also zwischen halb acht und um acht.Aber auch da nich immer in den Zwinger,meist läuft er noch si herum,während ich Kaninchen füttere und eventuell anderes erledige,kann gut ne Stunde sein.Im Zwinger steht wieder futter - abendmahl.Zu letzt kommt er 22 Uhr noch mal raus,falls er noch mal muss,auch wird dann der futternapf weggenommen.
Das ganze von Dienstag bis freitag.Montag is ein bissel anders,wegen Voltitraining,da kommt er mit und schaut zu,zum ende auch mal aufs Pferd (will ich mit ihm üben),aber sonst gleich.Achja,Freitag hat meine Mutter frei,also da die ganze Zeit bei meiner mutter.
Samstagvormittag wird er mal von mir,mal von meiner Mutter rausgenommen gegen 7 uhr,dann nach kurzer Runde und frühstück und Kaninchen versorgen wieder Volti und anschließendes nach Hause laufen.Am Nachmittag dann HuSchu,was mir sehr wichtig is,wegen spielen und überhaupt richtig kontakt mit anderen Hunden (und natürlich Grundgehorsam und bissel Agility)!
Sonntag holen wieder meine Mutter oder ich den Hund raus gegen um 7,kurze Gassirunde.
Und dann wird der Tag unterschiedlich gestaltet,mal machen wir dann ein spaziergang und dann Übungen und spilen,oder umgekehrt oder ganz was anderes wie z.B. diesen Sonntag B-Day feier und dabei ein Rigebag (ka wie richtig geschrieben).
In den Ferien genau wie Sonntag,außer Samstag,der belibt wie Samstag.Oder eben,wie vor Ostern,mal wegfahren.
Natürlich wird es nun so kommen,das wenn wir länger draußen sind,auch der Hund länger draußen sein wird,hat aber dann jederzeit die möglichkeit (und auch sonst) seinen Zwinger zur Ruhe aufzusuchen.
Nich zu kurz kommen die Kuscheleinheiten.
Meine Vater macht nicht viel,meist nur wenn es umbedingt sein muss.Und mein Bruder macht auch nich viel,aber is auch nich viel da.
Oma und Opa,naja ich sag mal so:Es is okay,das Oma den Hund ne weile hat udn auch aufpasst wenn keiner da is,aber ich würde ihn keinen ganzen tag bei Oma lassen!Und Opa macht eher nichts.
lotte hat geschrieben:taskana hat geschrieben:Und das ist für mich der Punkt wo ich denke, der Hund könnte tagsüber durchaus draußen sein, denn dann würde er mehr sehen als die bekannten Tapetenmuster. Ich sage nur - allein sein ist doch nicht schöner, wenn man in der Wohnung ist.
das würde ich eher als vermenschlicht betrachten. für einen hund ist es viel stress, wenn er dann auf das alles aufpassen muss. es gibt vielleicht einige charaktere, die das wegstecken, aber meiner meinung nach würden viele hunde mit dieser aufgabe total überfordert sein.
wenn meine madame den tag über so viele eindrücke hätte und ich sie abends dann mit reinnehmen würde, würde sie grad so auf dem teppich zusammenfallen und erstmal den stress wegpennen!
Da hast du nicht ganz unrecht,würd ich sagen,aber als vermenschtlicht sehe ich es keines Falls.
Sicher,wenn es die Hunde,wie deine Lotte,nicht gewöhnt sind ist das durch aus möglich,wobei ich denke,wenn Hunde beim Gassi u.ä. mit viel zeug klar kommen,es gar nicht so umbedingt schlimm is.
würd für mich jedenfalls nich so sehr Sinnn gebend sein,das ein Hund während Gassi auf viel aufpassen kann,aber so nich.sicher nach Gassi brauch ein Hund auch pause,aber is ja nich so,das er nur "auf alles aufpassen muss".
Es ist auch ne Sache der Gewöhnung.
jaja früher ging das auch, aber da war der einzelne hund auch egaler und es werden halt auch mehr und mehr pienzige rassehunde mit total niedriger reizschwelle gezüchtet.
Egaler...würd ich nun nich sagen,gab früher auch schon menschen denen der Hund sehr wichtig war und heute gibts auch nur Menschen denen ihre Hunde egal sind.
Aber das mit solchen überzüchtungen kann ich nich leiden...