Shiba-Rudel hat geschrieben:Abou-Kami hat geschrieben:Whoopsy hat geschrieben:
Häää? Was gibts da net zu verstehen?
Na also folgende Situation. Mein Hund steht vor einem fremden Hauseingang und ich bin schon drin (als Situtationsbeispiel mal - würde ich so auch nicht machen). Der hauseigene Hund begrenzt meinen Hund, indem er sich quer stellt und durch Mimik zu verstehen gibt, ".da kommst Du nicht rein". Jetzt würde ich meinen Hund niemals auffordern, zu mir zu kommen, weil ich weiss, dass er dann Probleme mit dem anderen Hund kriegen könnte (das meinte ich mit "über Grenzen" gehen). Früher hätte mein Hund das gemacht. Einfach um bei mir zu sein. Inzwischen nicht mehr. Und ich bin sehr froh darüber, weil sie ein eher unselbständiger Hund ist (was aber immer besser wird).
Mmmmmmmhh ! So ganz verstehe ich dich, glaube ich, immer noch nicht so.......
Du rufst deinen Hund über eine für ihn natürliche Grenze hinweg und lockst ihn somit in eine Falle !?
Ich finde das Beispiel hat eh nichst mit dem zu tun, was ich meine.
Aber dennoch wüsste mein Hund doch, dass ich die Lage unter Kontrolle habe, wenn ich ihn dieses mit der richtigen Energie rüber bringe ?
Natürlich bin ich dann auch verantwortlich dafür, dass ich sowohl den hauseigenen Hund unter Kontrolle habe, wie auch meinen eigenen.
Zumal der hauseigene Hund sehr gut erkennen kann, dass ich "mein Rudelmitglied" beherrsche !!!
Ich meine, was blieb denn übrig ?
Dein Hund bleibt vor der Tür stehen, bis du deinen Besuch beendet hast ?
Der andere Hund wird weggesperrt ?
(Wie gesagt, ich versteh dein Beispiel nicht so ganz !)
Ich sprache allerdings auch mehr von den zB. natürlichen Jagtinstinkten !
Den teils Rassebedingten Eigenschaften wie Dominanz usw.
Territorialverhalten usw. usw.
tja da ich frau bin versteh ich was marion meint!!!!
ne ich kenne den von ihr beschriebenen vorfall, weil es um meine hündin ging. zumindest wenn sie den vorfall dazu meint.
quasi muss mein hund wirklich einen befehl ausführen obwohl er sich dadurch in bedrängnis bringen würde. wogegen bei diesem vorfall es gar kein befehl gab sondern easy aus unsicherheit marion nachlief und direkt in die klauen von leila, die ihr aber signalisierte hier ist halt und es geht nicht weiter, lief.
also ich erlaube meinen hunden auch sich zu verweigern wenn sie sich mit dem ausführen des befehls in gefahr bringen würden. ich verlange nicht von meinen hunden aus dem fenster zu springen, jetzt mal überspitzt auf den punkt gebracht.
ich will selbst denkende hunde, na ja die habe ich ja auch.
also müsste der hund sich dann wirklich durch einen befehl in solch eine lage bringen nur damit der besitzer sagen kann mein hund hört immer? ich steh über meinem hund, das zeigt er in dem er sich sogar in gefahr bringt.
ist keine provokation oder als angriff anzusehen ich stelle wirklich nur eine ehrliche frage. weil ich eben hunde habe die sich wegen mir nicht in gefahr brächten und eher mir signalisieren würden halt da darf ich nicht hin und ich dafür eigentlich froh wäre. daher eben mal die beweggründe warum es anders besser wäre.
Mist das mir keiner das erste Buch von Mann - Frau / Frau - Mann geschenkt hat *hehehe*
Natürlich habe ich frei entscheidende Hunde. Und wer die kennen würde, würde das zu 1000% bejahen *smile* Aber sie entscheiden ja nicht auf einen Hund zu zugehen, von dem mein Hund weiß, dass er sie so dann angreift, sondern er folgt meinem Aufruf mir zu folgen, weil ich ihm signalisiere, dass ich die Lage unter Kontrolle habe und dem hauseigenen Hund signalisiere, dass ich mein Rudelmitglied unter Kontrolle habe.
Zu mal ich als RF auch niemals meinen Hund zwingen würde in ein wirklich fremdes Territorium zu
gehen. Bevor ich mit meinen Hunden in ein Territorium gehe, welches sie bisher noch nie betraten, gehe ich mit allen Hunden einen längeren Rudellauf. Die Hunde lernen sich beim nebeneinander laufen zu akzeptieren und teilweise auch zu ignorieren.
Wir haben das mal mit Bekannten aus dem Freilauf gemacht. 2 Husky`s ein Huskyähnlicher Mix.
Wir sind einen großen Weg gewandert (In diesem Fall allerdings keinen Rudellauf) und sind dann Das erste mal zu denen in den Garten gegangen.
Den Huskymix zu erst, weil er kein Territorialverhalten hatte, dann unsere drei und zum Schluß die beiden Husky`s.
Bis auf, dass die Huskydame "angezeigt" hat, dass sie es nicht wünscht mit einer fremden Hündin aus ihrem Napf gleichzeitig zu trinken, war alles kein Problem.
Der Husky Rüde hat seinen Bereich unter dem Gartentisch gesichert und Kami unser Dominator hat dieses akzeptiert. Die Husky Hündin hat dem treiben argwöhnisch zu geschaut und sich damit abgefunden, da die Rudelführer alle samt signalisiert hatten, dass sie die Situation unter Kontrolle hatten.