ja wir haben auch schon akitas erlebt, oft sehr unterschiedlich im verhalten fremden und hunden gegenüber. ich finde sie auch sehr interessant.
wünsche dir dann viel glück, dass sie beim nächsten urlaub etwas zeit mit deiner rasselbande verbringen können.
und vielleicht erlebst du ja meine rasselbande mal live.
hey marion,
ich denke schon, dass es für alle vierbeiner und zweibeiner stressfreier ist wenn man nicht mit einer läufigen hündin zu intakten rüden geht.
wogegen wie gesagt unser takeru nur solange am schnüffeln, werben, schlecken, aufdringlich sein ist, solange er das weibchen sieht.
auch wenn sakura läufig ist hat er bis jetzt sich recht human gezeigt. sie wollen sich sehen und das lassen wir auch zu, denn wenn wir sie räumlich trennen dann jaulen sie. so haben wir einen zimmerkennel der für 3 huskys langen würde und sperren einen der beiden ein wenn die ganz heißen tage sind und ich das haus verlasse, dann sind beide je in einem käfig, so dass sie sich sehen und hören können aber keinen körperkontakt haben. weil manche züchter haben schon gesagt, dass sich hunde schon durch gitter gedeckt hätten oder es zumindest versucht haben und sich dabei verletzt. somit will ich zumindest dies ausschließen.
letztens ist uns ein freilaufender rüde (weit und breit kein besitzer) nach gerannt als sakura läufig war. takeru ist fast ausgerastet aber er hat nur geknurrt, ist an dem anderen rüden hochgesprungen und hat abgeschnappt. mehr nicht, obwohl der rüde bis zu sakuras popo kam und da rum schleckte. ich war echt etwas überfordert. eine freundin war mit ihren hunden noch dabei aber wir beide konnten den rüden nicht überzeugen abzuhauen. meine freundin hatte gott sei dank eine ersatzleine dabei. ich gab ihr meine sakura und machte dem fremden rüden die leine ans halsband und wurde erstmal von 30 kg etwas gezogen. tja ist halt schon ein unterschied zu 11 kg. so hatte ich takeru links und den fremden rüden rechts. dann lief ich durch die weinberge und suchte den besitzer. als ich in den weinbergen leute fand die dort arbeiteten habe ich gefragt ob der hund zu ihnen gehört. leider nicht aber ich fragte ob er ihn für 10 minuten halten könnte und dann frei machen würde. dies hat er dann gemacht. so konnte ich mich dann davon machen.
aber es nervt schon, gott sei dank war jemand dabei der mir half aber was hätte ich gemacht wenn ich alleine gewesen wäre.
na ja gott sei dank muss ich mir diese frage nur zweimal im jahr für 3 wochen stellen.