Ich kenne die genannten Probleme auch mehr als gut! Gerade als mein mittlerweile 6 Jahre alter Stafford Terrier jünger war, war er extrem rüpelig zog an der Leine, das ging soweit das man wirklich sagen kann, er nervte manchmal. Aber ich habe eine ganz simple Lösung für dieses Problem gefunden, die Auslastungen. Ich bin mit ihm Fahrrad durch den Wald gefahren, wobei man schon sagen ich bin gerast mit Vollgas wie ein Irrer und er hinterher. Ich bin immer an so einem Abhang gefahren an dem viele große Äste rumlagen und habe dann äste zwischen 8 bis 15kg den Berg runtergeworfden, mein kleiner Freund hinterher und hat sie immer wieder hoch gebracht, ich hab die sooft runter geworfen bis er keine Lust mehr hatte oder sich soweit von mir weg hingelegt hat, das ich es so gedeutet habe, dann bin ich immer langsam nachhause gerollt mit meinem Fahrrad, danach hat er sich hingelegt und keinen Stress mehr gemacht, ich glaube er wollte damals einfach was unternehmen. Und abgesehen davon ist er ein Richtiges Power Kraftpaket dadurch geworden. Ich bin ab und zu auch im Sommer mit ihm an den See mit meinen Freunden, da ist er auch mit uns Stunden lang im Wasser rumgeschwommen und sogar reingesprungen was er vorher NIE gemacht hat. Vorallem genießt er es auch wenn er die volle Aufmerksamkeit bekommt und sich präsentieren kann.
Versuch doch einfach mal im Wald mit deinem Hund Fahrrad fahren zugehen oder Aktive Sportliche sachen mit deinem Hund zuunternehmen.
Und auch das Krallenproblem kenne ich meiner hat mir mein Auto hinten beim Ein und Aussteigen komplett zerkratzt. Seit dem Fahre ich auch öfter wieder Regional Bahn

LG
