Zum Thema (oder sollte man es "Mythos" nennen?!) Medikamente und Pferdefleisch bitte diesen Artikel lesen:
Ein Auszug:
Die Entscheidung des Pferdebesitzers hat bereits zu Lebzeiten des Vierbeiners Folgen: Wenn das Tier geschlachtet werden soll, also zur Lebensmittelgewinnung gedacht ist, schränkt das die erlaubte ärztliche Behandlung sehr ein. Auch muss über jedes Medikament Buch geführt werden.
Quelle: tagblatt.deArtikel von Uschi Hahn: "Die meisten Pferde landen nicht beim Metzger".
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Ich halte Pferdefleisch (vom Metzger meines Vertrauens) für gutes Fleisch. Wer sich um Medikamentenbelastung in seiner Nahrung Gedanken macht, dürfte nur noch vom Biobauern kaufen, und zwar nicht dem Pseudo-Bio vieler Supermarktketten, sondern vom *richtigen* Biobauernhof. Der hat dann aber auch Biobauernhofpreise..... Denn was so ein als Masttier gehaltenes Schwein, Rind, Huhn,... an Medikamenten und Zusätzen erhält ist weder schön noch für irgendwen gesund. Keine Ahnung, warum alle Welt scheinbar denkt, dass, nur weil ein Leben kurz ist(Mastschwein: ca. 6-12 Monate, Hähnchen ca. 40 Tage), das Fleisch weniger belastet sein wird....
Ich finde es einen Skandal einwandfreies Essen zu vernichten, während viele Menschen aus Mülltonnen von Supermärkten leben oder einfach gar nichts zu essen haben.
Ansonsten bekommt mein Allergiker seit Jahren schon nur noch Pferdefleisch (oder Hirsch, wenn das gerade mal bezahlbar in annehmbarer Qualität zu bekommen ist), und wenn ich selbst mal für mich und meinen Mann was richtig leckeres kochen möchte, dann kaufe ich Pferderouladen - wie gesagt vom Metzger meines Vertrauens - dort beziehe ich außerdem auch das "Hundefleisch".