diese erkrankungen sind doch nicht aufs futter zurück zuführenlotte hat geschrieben:Babsi hat geschrieben:
und hat keine Gesundheitlichen Schäden, auch all seine Werte sind Tip Top.hat er nicht herzprobleme, arthrose,...?!
also weiste lotte
diese erkrankungen sind doch nicht aufs futter zurück zuführenlotte hat geschrieben:Babsi hat geschrieben:
und hat keine Gesundheitlichen Schäden, auch all seine Werte sind Tip Top.hat er nicht herzprobleme, arthrose,...?!
*Zustimm!*Kiara hat geschrieben:Da stimme ich Lotte voll und ganz zu. Gerade Arthrose kann durch die Ernährung gefördert werden.
Tenni hat geschrieben:@ babsi
selten so nen schwachsinn gelesen
Ich kann es nachvollziehen, wenn man aus verschiedenen Gründen nicht barfen will. Doch dann sollte man sich ein wenig schlau machen - und wird danach ganz sicher nicht Pedigree oder anderes Discounterfutter füttern.Die Ernährung ist wahrscheinlich das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit. Leider haben die meisten Hundebesitzer die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die Tierfutterhersteller abgegeben. Es ist bequemer und einfacher, einen Sack Futter zu kaufen und den Angaben des Herstellers zu glauben, als sich eingehend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.
Das Ergebnis der Fütterung mit dieser auf Getreide basierenden Nahrung wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an Krankheiten in unserer Hundepopulation. Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.
Ein Organismus braucht mindestens 10.000 Jahre, um sich auf eine totale Ernährungsveränderung umzustellen. Um sich auf Fertigfutter umzustellen, hatte der Hund etwa 60 Jahre. In diesen 60 Jahren hat sich der allgemeine Gesundheitszustand unserer Hunde verschlechtert. Das hängt unter anderem mit der nicht artgerechten Ernährung zusammen.
"Getreide" an erster Stelle ist schon mal ein Ausschlusskriterium für mich. Hunde sind Fleischfresser und nicht in erster Linie Pflanzenfresser (s. Link zu den Gesunden Hunden). Übrigens konnte ich auf der Homepage der Firma keine Info darüber finden, ob sie gentechnisch verändertes Getreide verarbeiten...Getreide (mind. 4% Weizen, mind. 4% Mais), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (mind. 4% 5 Sorten Fleisch in den braunen Brocken), Öle und Fette (mind. 0,2% Fischöl), pflanzliche Nebenerzeugnisse (mind. 3% Zuckerrübenschnitzel), Mineralstoffe, pflanzliche Eiweissextrakte, Gemüse (mind. 4% Karotten im orangenen Brocken, mind. 4% Bohnen im grünen Brocken)
Ganz ehrlich: Sowas will ich nicht in meinem Hund haben. Leider müssen Futtermittelhersteller auch nur die Stoffe angeben, die sie selbst noch zugeben. Wenn einzelne Inhaltsstoffe schon Konservierungsstoffe etc. enthalten, dann müssen diese nicht mit aufgeführt werden. Eine ähnliche Aufschlüsselung über Trofus findet man hier: http://www.von-burg-blankenheim.de/html/ernaehrung.htmlMit Antioxidanzien (EG Zusatzstoffe): BHA, BHT und Propylgallat
Mit Farbstoffen (EG Zusatzstoffe): Annatto, Kupfer-Chlorophyll
Mit Konservierungsstoffen (EG Zusatzstoffe): Kaliumsorbat
Evelin jetzt fährste aber Geschütze auf . Du bist soooo gemein.Kiara hat geschrieben:Ach, natürlich wieder der ultimative Literturtipp:
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